Live-Übertragung/D. Bundestag: “Susanne Wiest zum bGE”
November 8th, 2010http://www.bundestag.de/dokumente/
textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/
Materialien zur bGE-Online-Petition + zur Beratung mit Susanne Wiest im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 8.11.2010, bGE Archiv von Wolfgang Roehrig
Das Goetheanum | Nr. 47 · 10 |: “Initiative statt Petition“, Ika Schier spricht mit Susanne Wiest: http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.com/
info3 im November: Susanne Wiest: Neulandtanz
Film-Stimmungsbild nach der Anhörung von ESAFILMTV
Willkommen RHEINGOLD:-)
Dezember 2nd, 2009seit 7.8.11: “Soziale Plastik Münster”, www.bge-kreise.de
November 7th, 2010“Soziale Plastik Münster”
seit dem 7.8.11 gibt es
ein Grundeinkommen und Komplementärwährungen
Durch die von Dirk Schumacher jetzt der bGE-Bewegung zur Verfügung gestellten Software: “www.bge-kreise.de“, können sich ab sofort regional überall Kreise gründen, die mit einer Komplementär-Währung das bedingslose Grundeinkommen in der Praxis erfahrbar machen.
Am 19. Februar diesen Jahres besuchte mich Dirk, um mir das Konzept seiner Idee “bGE-Kreise” vorzustellen; er arbeitete damals noch an der Entwicklung der entsprechenden Software und ich fand seine Idee einzigartig, hatte ich doch nie von ähnlichen Vorhaben gehört. Die Software für Artabana, einer Solidargemeinschaft zur Absicherung im Krankheitsfall, hatte er Jahre zuvor geschrieben. Unabhängig voneinander haben wir beide uns ab 2008 für die Idee “bGE” stark gemacht. Anfang Juni hörte ich dann davon, dass die Software weiter entwickelt worden war und dann hielt Dirk Einführungsseminare zum Konzept der Idee “bGE-Kreise” am 25.6.11 hier im Kirchenfoyer und am 26.6.2011 in unserem RosenGarten; Letzteres war besonders gut besucht, vielleicht auch, weil wir gleichzeitig zum Grillfest eingeladen hatten, ganz nach dem Motto: “Das Leben ist ein Geschenk, lasst es uns feiern”
Text auf der www.bge-kreise.de:
“-Willkommen im BGE-Netzwerk- Hier sind einzelne BGE-Kreise eingeladen und aufgefordert, sich mit ihren wesentlichen Daten einzubringen. Falls jemand einem BGE-Kreis beitreten möchte – eine kurze Mail an den gewünschten BGE-Kreis mit Namen, Geburtsdatum und Beitrittsdatum genügt. Falls sich ein neuer BGE-Kreis bilden will – eine kurze Mail an d.schumacher@owako.de mit Angaben zum Namen des BGE-Kreises, Gründungsdatum und Adresse des Ansprechpartners mit Email und Telefon genügt. Binnen 24 Stunden kann der neue Kreis starten. Gutes Gelingen beim gemeinsamen “Teilhaben” wünscht allen Teilnehmenden,
Dirk Schumacher, im März 2011?
Als Dialog- und Prozesskünstlerin freue ich mich sehr, dass wir seit heute, Sonntag dem 7.8.2011, diese “Soziale Plastik Münster”* gestalten dürfen, -ein “bedingungsloses Grundeinkommen” in WEs (Währungs Einheiten), einer virtuellen Komplementärwährung-. Es ist ein generationsübergreifendes, interkulturelles und interaktives Projekt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen:-) Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dirk Schumacher für das zur Verfügungstellen dieser einzigartigen Software .
*wikipedia: “Die Soziale Plastik, auch genannt die soziale Skulptur, ist eine spezifische Definition eines erweiterten Kunstbegriffs des deutschen Künstlers Joseph Beuys.”
Der satirische Jahresrückblick 2011 [ZDF, 22.12.2011]
Januar 1st, 2012“Werner Doyé und Andreas Wiemers präsentieren den satirischen Jahresrückblick 2011 des ZDF.”
Peter Fitzek: Staat im Staat – die NeuDeutschland-Reformation
Dezember 19th, 2011
“Hochgeladen von Danistakratie am 08.12.2011, © Alpenparlament.TV
Der Vorstandsvorsitzende des «Verein NeuDeutschland», Peter Fitzek, im Gespräch mit Michael Vogt über seine Abkoppelung von jeder Staatlichkeit in der BRD.
Der Staat sollte ein von den Menschen des Staates geschaffenes Instrument sein, der die Rahmenbedingungen im Dienste an allen seinen Bürgern zu regeln und organisieren imstande ist. Diese Rahmenbedingungen sollten so gestaltet werden, daß Jedem größtmögliche Freiheit gewährt wird, daß Jedem die gleiche Möglichkeit zu sinnvoller, persönlichkeitsfördernder Beschäftigung, Persönlichkeitsentwicklung, Fülle und Glück offen steht. Dabei ist natürlich auch darauf zu achten, daß unbegrenzte Freiheit nicht auf Kosten der Natur oder eines anderen Individuums gewährt wird und es ist zudem die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen zu fördern.
Wenn wir dieses Ideal mit den bestehenden Zuständen vergleichen, dann erkennt man, daß die heutigen Staatsformen diese Aufgabe nicht erfüllen. Warum ist dies wohl so? Einer der Gründe ist, daß die heutigen Staaten Machtinstrumente einiger weniger Menschen sind, um über die Masse der Menschen zu herrschen. Die heutigen Staaten erfüllen nicht die Aufgabe, dem Bürger größtmögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten bei gleichzeitiger Gewährung von größtmöglicher Freiheit. Man wünscht in Wirklichkeit keine wissende Masse und auch keine mündigen Bürger, man wünscht sich «Schafe», die brav arbeiten und konsumieren. Man bietet Brot und Spiele fürs Volk, bietet eine Flut unnötiger und oft angstmachender Informationen, man schafft bewußt und willentlich die Zustände, die zu Konsum in Lethargie führen.
Peter Fitzek hat sich mit NeuDeutschland in einer ebenso hartnäckigen wie erfolgreichen Auseinandersetzung mit den BRD-Behörden aus der Staatlichkeit «verabschiedet» und geht mit einer eigenen Gesundheitskasse, einer eigenen Renten- und einer Kooperationskasse und seinem eigenen Geld, dem EngelGeld, die Selbstversorgung in Angriff genommen, bei der die BRD-Staatlichkeit komplett außen vor ist — eine friedliche Revolution im Kleinen, die ein Stück bessere Welt produziert und konstruktiv in allen Bereichen Lösungen bietet.
Beim ständig wachsenden NeuDeutschland in Wittenberg (der Stadt des Religionsrebellen wider die Päpstlichkeit, Martin Luther) geht es um:
- ein Geldsystem, welches allen gleichermaßen dient
- eine Bank, die Ihre Interessen in der Region fördert
- ein Gesundheitswesen, welches allen Bürgern eine dauerhafte Gesundheit ermöglicht
- ein Schulsystem, welches sich ganzheitlich am Leben ausrichtet und Ihre Kinder zu selbstbewußten, liebevollen, intelligenten und individuellen Persönlichkeiten formt
- ein Bildungssystem, welches Ihnen vermittelt, alle Glaubensrichtungen gleichermaßen zu akzeptierten und zu schätzen
- ein Ausbildungssystem, welches Ihnen hilft Ihre eigenen Talente zu entdecken
- ein Ausbildungssystem, welches Ihnen nach der Ausbildung auch eine sichere Arbeit bietet
- eine weitgehend dezentrale oder gar eigene kostengünstige Energieversorgung
- einen Staat, der am Glück und an der Freiheit seiner Bürger ein wirkliches Interesse hat
- einen Staat, der Ihnen in allen Belangen hilft, Ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und Ihnen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Religion, Spiritualität und Ethik verständlich macht
- einen Staat, in welchem Steuern nur freiwillig zu zahlen sind und der trotzdem keine Schulden macht
- ein freies und selbstverantwortliches Leben führen
Website: www.neudeutschland.org“
Georg Schramm – Achtung: Kein Kabarett sondern Wahrheit
Dezember 11th, 2011“Hochgeladen von wakeman449 am 10.12.2011
Der Psychologe und mehrfach preisgekrönte Kabarettist Georg Schramm hat in einem Interview mit den Aktivisten von WeAreChange(Switzerland) einmal ganz ohne Pointen und in keiner seiner bekannten Rollen (Rentner Dombrowski, Oberst Sanftleben, …) sondern als er selbst gesprochen. Ich hab mir erlaubt diese hervorragenden Informationen und Meinungen zum besseren Verständnis zu bebildern. Diesmal nicht lachen: handeln!”
Plan B – Revolution des Systems für eine tatsächl. Neuordnung
November 27th, 2011“Hochgeladen von WissensmanufakturNET am 26.11.2011. Details zu Plan B in schriftl. Form: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b
Vortrag von Andreas Popp und Rico Albrecht beim “Wissens-Forum 2011″ am 01.10.2011 in Walsrode. Nichts ist „alternativlos”, wenn man nur über den Tellerrand der heutigen Systeme hinausblickt. Die bestehende Geld-, Wirtschafts- und Politikordnung hat nachweislich versagt. Der exponentiell verlaufende Umverteilungsprozess von Fleißig nach Reich führt zwangsläufig alle Menschen zur materialistischen und/oder seelischen Verelendung. Die Wissensmanufaktur ist das erste Institut, das die Probleme nicht nur schonungslos benennt, sondern auch eine echte Alternative erarbeitet hat:
Ein neues, nachhaltiges Gesamtsystem mit den Bausteinen:
- fließendes Geld
- soziales Bodenrecht
- bedingungsloses Grundeinkommen
- Pressefreiheit
Über die bloße Nennung von Alternativen hinaus werden in Plan B vor allem auch die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung genannt und in die Wege geleitet.”
“Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips” von Inaqiawa
Oktober 26th, 2011“Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips”
- Die stille Sehnsucht der Menschheit -
ISBN:978-3-9811805-3-4, 15,50 €
“Der neue Roman beschreibt eine mögliche Welt, in der die Rückkehr des Weiblichen Prinzips das Leben auf unserem Planeten bestimmt. Eine Welt ohne Kriege, ohne Hunger, ohne Gewalt und ohne Unterdrückung. Frauen und Männer leben in dem Bewusstsein miteinander, dass ein zyklisch funktionierender Planet nur durch zyklisches und ein mit allem verbundenes Fühlen, Denken und Handeln eine lebenswerte Existenz sichern kann.
Dieser Roman spielt in einer lebens- und liebenswerten Zukunft, in der die Sehnsucht der Menschheit nach Frieden, Liebe und Verbundenheit erfüllt wird. Von diesem beschützten Standpunkt aus, erlaubt der Stoff den Lesern und Leserinnen in die unglaubliche Absurdität einer Vergangenheit zu schauen, die unsere heutige Gegenwart darstellt.”
Herzlichen Dank an Inaqiawa und Anne und Rainer vom ESS-Zimmer.eu
)
zdf.kultur: Volker Pispers und Gäste 11.09.11 (nur P.) Teil 1/2
September 20th, 2011Hochgeladen von c2ashman am 12.09.2011, Zusammenschnitt der Beiträge von Volker Pispers vom 11.09.2011 in der Sendung “Volker Pispers und Gäste”. Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=u7Otf89P0nM
“Vom Recht auf Arbeit zum Recht auf Leben” zur 4. Intern. Woche des Grundeinkommens vom 19. – 25.09.2011
September 19th, 2011Die Veranstaltung: “Vom Recht auf Arbeit zum Recht auf Leben”, eine Filmvorführung mit Diskussion, findet in Münster zur 4. Internationalen Woche des Grundeinkommens vom 19. – 25.09.2011
und im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Beirates für kommunale Entwicklungszusammenarbeit “Menschenrechte” vom 16.9. – 9.12.2011 statt .
Wann: Dienstag, 20.9, 19.30 Uhr
Wo: Volkshochschule Münster, Aegidiimarkt 3, Raum 207
Was: “Vom Recht auf Arbeit zum Recht auf Leben“, Der Film „Grundeinkommen“ von Daniel Häni und Enno Schmidt wird gezeigt und diskutiert: Das bedingungslose Grundeinkommen will als Kulturimpuls von der erzwungenen Arbeit befreien und zu einer selbst gewählten führen. Verschiedene Finanzierungsvorschläge werden erläutert, die in Namibia und in einer deutschen Genossenschaft erprobt wurden. Film auf Youtube >> . Film bestellen: hier>>
Veranstalter: Initiative Grundeinkommen Münster, Soziale Plastik Münster, seit dem 7.8.11 gibt es hier ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Komplementärwährung WE.
Bernhard Korn 0251 521110 und Maya S Welten 0251 1341489
Best of “Enterprise 2.0 meets HR”, T. Sattelberger & P. Kruse
August 25th, 2011“Hochgeladen von ulrikerenate am 24.08.2010
Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG und Prof. Dr. Peter Kruse, Geschäftsführer der nextpractice GmbH haben sich im July zu einem mehrstündigen Gespräch zum Thema “Enterprise 2.0 meets HR” getroffen. Die Ergebnisse der Gespräche werden nun auf einer OnlinePlattform unter HR´lern diskutiert.
http://www.scope09.de/2010/08/25/thomas-sattelberger-und-prof-peter-kruse-ueb…
Das Video fasst die highlights des Gespräches zusammen.
Um gleich mit einer Überraschung zu beginnen: für beide sind die Ideen hinter dem heutigen Konzept des Enterprise 2.0 im Kern eigentlich “alter Wein in neuen Schläuchen”:
Die Vernetzung von Mitarbeitern inner- und außerhalb des Unternehmens, das Ermöglichen intensiver Kollaboration und ungehindertem Wissens- und Informationsaustausch zählen schon immer zu den Kernthemen der Personalarbeit, auch wenn sie im Unternehmensalltag noch allzuoft nicht die nötige Beachtung finden.
Mit dem Web 2.0 ist nun aber in den letzten Jahren ein technischer Treiber entstanden, durch den die alte Idee der Vernetzung zur Nutzung der kollektiven Intelligenz relevanter wird denn je. Ein altes Thema der HR`ler rückt somit in Unternehmen in den Mittelpunkt strategischen Handelns. Der Druck auf die Systeme wächst, niemand kann es sich mehr erlauben, das Thema zu ignorieren.
Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG. Seine Karriere führte ihn – stets im Personalbereich – von Daimler über MTU, DASA, Lufthansa und Continental. 2007 kam er als Personalverantwortlicher in den Vorstand der Deutschen Telekom AG. Er gilt als einer der “innovativsten Personalführer” und treibt heute den Wandel der neuen Telekom konsequent für 260.000 Mitarbeiter weltweit voran.
Professor Peter Kruse, Honorarprofessor für Allgemeine und Organisationspsychologie an der Universität Bremen sowie Geschäftsführer der Nextpractice GmbH widmet sich in seinen interdisziplinären Forschungen vor allem der Nutzung von kollektiver Intelligenz zur Förderung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse. Besonderes Augenmerk legt der anerkannte Querdenker dabei auf die Auswirkungen der Netzwerkkultur auf die Gesellschaft. “
oya: “Kunst in Zeiten der Transformation”
Juli 15th, 2011Kunst in Zeiten der Transformation from oya-online.de on Vimeo.
“Lassen sich aus künstlerischen Handlungsweisen Strategien ableiten, die gegenüber der Politik wirkmächtig eingesetzt werden können? Oya-Herausgeber Johannes Heimrath sprach mit Hortensia Völckers, Philipp Ruch und Alex Arteaga.”
Kabarett: Anny Hartmann zum bGE
April 30th, 2011” Von: MrKleinkunst | Erstellt: 18.03.2011, Ausschnitt aus dem Solo-Programm “Humor ist, wenn man trotzdem wählt” von und mit Anny Hartmann, aufgenommen im Februar 2011 in Berlin, www.AnnyHartmann.de “
“Wenn Dinge zu Daten werden”, Enno Schmidt/Georg Hasler
April 10th, 2011danielbasel| Studigespräche am Mittwoch in der Mitte – Folge 3:
Enno Schmidt spricht mit Georg Hasler über den Unterschied von Wissen und Können, über den Zusammenhang von Open-Source und Grundeinkommen und darüber, wie sich die Gesellschaftsfragen mit der Entwicklung der Technik ändern.
“Wir leben immer noch mit den Denkgewohnheiten einer alten Industriegesellschaft mitten im Informationszeitalter, das passt nicht mehr zusammen.”
Georg Hasler, ursprünglich Geigenbauer, arbeitet als Vermittler und Unternehmer in Basel. Eine Initiative der Stiftung Kulturimpuls Schweiz in Kooperation mit grundeinkommen.tv




