Der Faktor der Kulturell Kreativen: “Evolution der integralen Kultur” von Paul H. Ray
info3: ” Die Evolution der integralen Kultur
von Paul H. Ray
In einer Umfrage fand der amerikanische Sozialwissenschaftler Paul Ray heraus, dass in den USA offenbar eine unverhältnismäßig große Zahl von Menschen in den Startlöchern eines kulturell-spirituellen Umbruchs sitzt. Ray, der von 44 Millionen Erwachsenen spricht, prägte dafür den Begriff der »Kulturell Kreativen« (cultural creatives). Im folgenden Beitrag erläutert Ray die Ergebnisse und Konsequenzen seiner Studie.
Es war die beste Zeit und zugleich die schlimmste. So beginnt Charles Dickens’ Geschichte aus zwei Städten, die das erste Aufwallen der modernen Politik im revolutionären Paris des Jahres 1789 beschreibt”...weiterlesen:
aktueller WWM auf der Landkarte eingezeichnet, Film-Essays und MSW-ROSE-IMAGINE
Route des World March Base Teams auf der Landkarte
über 1000 Film-Essays vom World March bei youtube
von: wmbaseteam
von: MarchaMundialVideos
von: mdzolvideos
von: chanchosat
von: zambulerio usw. MSW ROSE IMAGINE 
I Will Survive?? Dancing Auschwitz. Silenced version
Thanks to Jane Korman, too
“Mutter–Sprache , Mutter-Wirtschaft” von Genevieve Vaughan
Mutter–Sprache , Mutter-Wirtschaft
Genevieve Vaughan
Vortrag vom 8. Mai 2009, Universität für Bodenkultur Wien
Übersetzung Ingrid Flaig
darin: “In Wirklichkeit gibt es zwei Wirtschaften, eine freie Wirtschaft und eine
Wirtschaft, die auf dem Tausch beruht. In der einen geben wir etwas, um
ein Bedürfnis zu erfüllen, und in der anderen geben wir etwas, um dafür
etwas anderes zum Ausgleich zu erhalten. Eigentlich hat der Tausch eine
Reihe von Fehlern, die wir nicht erkennen, weil wir einer Gehirnwäsche
unterzogen wurden, die uns denken lässt, dass dies die natürliche Art der
Verteilung von Waren und damit die Antwort auf alles ist. Es hat Kulturen
gegeben und gibt sie immer noch, wo Güter nicht mittels der Tausch- und
Marktwirtschaft verteilt werden, sondern wo Güter als direkte Antwort auf
Bedürfnisse gegeben werden. In unsere Gesellschaft, die auf dem Markt
gründet, müssen Mütter nach wie vor ihren jungen Kindern geben, weil sie
– wie auch überall anders – bei ihrer Geburt völlig auf andere angewiesen
sind. In der Tat lernen Kinder erst mit 4 oder 5 Jahren, wie man tauscht.
Das bedeutet, dass wir alle in einen Schenkwirtschaft hineingeboren
werden und uns im Laufe der Zeit an die Tauschwirtschaft der
Erwachsenenwelt anpassen müssen – eine Tatsache, die möglicherweise
dazu führt, dass die Schenkwirtschaft als primitiv und kindisch betrachtet
wird. In Wahrheit schadet uns jedoch die Tauschwirtschaft psychisch und
materiell, während die Schenkwirtschaft zu Gemeinschaft führt und uns
wirklich menschlich sein lässt.” weiterlesen
Internationaler Goddess-Kongress: Hambacher Schloss vom 28. – 30. Mai 2010
“Internationaler Goddess-Kongress 2010 Spiritualität und Politik
„Ihr nennt mich mit tausend Namen
und sprecht doch nur euch selber aus“
Große Mutter – Göttin – Ahnin – Großmutter
-The living Goddess-
Die politische Dimension weiblicher Spiritualität
Hambacher Schloss vom 28. – 30. Mai 2010“
Konferenz Cochabamba Mutter Erde
Hans-Peter Dürr – Gespräch (2010) 1/6
“tvarchive1 — 1. Mai 2010 — “Ein Physiker ist jemand, der Noten hört.” Über die Quantenphysik, die Anfänge als Wissenschaftler, Hannah Arendt, das “Sich-Einmischen”, die Vielfalt der Kulturen, den “homo oeconomicus”, das Konkurrenzverhalten, die Arbeit mit Werner Heisenberg, Nachhaltigkeit, die Weisheit hinter den Dingen, das “global challenges network” und den Tanz (April 2010, 56 Min.).
Drei weitere Beiträge mit/über H.-P. Dürr auf meinem Channel (tvarchive1). Ein sehr empfehlenswertes Buch, das die angesprochenen Themen vertieft behandelt: H.-P.Dürr “Geist, Kosmos und Physik – Gedanken über die Einheit des Lebens” (2010, Crotona-Verlag).” Hans-Peter Dürr – Gespräch (2010) 4/6
Zeit – Das Diktat der Uhr (1/3)
“RichardDavidPrecht — 6. Februar 2010 — “Alle Zeit der Welt – Das Diktat der Uhr”
Auf die Sekunde genau…
So pünktlich können wir erst sein, seit Uhren unser Leben regulieren
Teil2: http://www.youtube.com/watch?v=N76wDx…
Teil3: http://www.youtube.com/watch?v=As3Ftj…
Jahrhundertelang bot der Stand der Sonne die alleinige Orientierung im Tageslauf – Doch diese natürliche Zeitordnung wurde abgelöst durch eine abstrakte Tageseinteilung:
Orientierung findet man nicht mehr nur durch den Lauf der Sonne, sondern in immer ganggenaueren und erschwinglich gewordenen Uhren -
Mechanische Wunderwerke entstehen, zu den Stunden- und Minutenzeigern kamen die Sekundenzeiger hinzu
Heute rechnet die Wissenschaft in Planck – der kürzesten physikalischen Zeiteinheit
Die abstrakte Tageseinteilung durch den Taktgeber Uhr verändert das Leben der Menschen – Zeit wird immer kostbarer, verwandelt sich in etwas, was gespart werden muss
‘Zeit ist Geld’ – dieses Diktat bestimmt zunehmend die Arbeitswelt – Immer schneller muss es gehen
Arbeits- und Handlungsabläufe werden sekundengenau kalkuliert, Fließband-Arbeit entsteht – Uhren optimieren sogar den Krieg
Bomberpiloten können sich zeitgenau abstimmen -
Die Tötungsmaschine läuft nun mit Präzision: Kirchenuhren, Taschenuhren, Armbanduhren, Wecker, Stoppuhren, Funkuhren, Atomuhren
Mit der technischen Fortentwicklung der Zeitmessung gehen auch die Veränderungen in der Arbeitswelt in rasantem Tempo voran
Die Sendung zeigt das faszinierende Universum der Zeitmessung: alte, faszinierende Wunderwerke der Mechanik sowie moderne
Hightech-Uhren und ihre Bedeutung in der Arbeits- und Lebenswelt der vergangenen 200 Jahre
Die alte Streitfrage ist noch immer aktuell: Wer bestimmt den Umgang mit der Zeit? Man selbst oder die Uhr?”
Dalai Lama «Altruismus und Mitgefühl in Wirtschaftssystemen»
“bernetblog — 9. April 2010 — Auszug aus der Einleitung zur Konferenz «Altruismus und Mitgefühl in Wirtschaftssystemen» vom 9. bis 11. April 2010 in Zürich.”
Medienspiegel: S.H. der Dalai Lama in der Schweiz
UZH-News: “Wirtschaft und Mitgefühl «Wir brauchen eine säkulare Ethik»
Der Dalai Lama pflegt den Dialog mit den Wissenschaften – neben den Naturwissenschaften neuerdings auch mit der Ökonomie. Bei der 20. Mind-and-Life-Konferenz, mitorganisiert von der Universität Zürich, gaben sich beide Seiten zuversichtlich, dass die Menschen fähig sind, mehr Mitgefühl zu entwickeln. Dies sei auch nötig für ein gerechteres Wirtschaftssystem” …weiterlesen
Die Kalachakra-Initiation 1985
Olivia M. Weber vom “Light Focus® Centre for Human Potential Development” schenkt am 10.4.10 s. H. dem Dalai Lama ein Rosenblatt
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