Global 3000 | Wie Indiens Kinder spielend das Internet erobern, „Hole in the wall“

Von , 27. September 2010 12:50

deutschewelle : Sugata Mitra arbeitet bei NIIT,einem indischen Unternehmen,das Lernsoftware herstellt. Die Firmenzentrale in Delhi grenzt an den Kalkaji-Slum. Beide Welten trennt eine mannshohe Mauer. Schon vor zehn Jahren hatte Mitra die Idee,ein Loch in die Mauer zu schlagen und darin einen Computerterminal zu installieren. Der Computer wurde ans Internet angeschlossen. Fertig. Das Experiment hatte begonnen.Schon bald stellte sich heraus,dass Kinder,die nie zuvor einen Computer gesehen hatten,in kürzester Zeit – ohne Hilfe von außen – lernten,zielsicher im Internet zu surfen. Das Experiment machte schnell Karriere.

Hole in the wall ist heute eine globale Initiative,die von NIIT und der Weltbankgesellschaft IFC unterstützt wird. Seit der Jahrtausendwende hat die Initiative durch Computerterminals mit geringem Aufwand für mehr als 300.000 Kinder Bildung möglich gemacht. Vor allem in Indien,Kambodscha und einigen Ländern Afrikas.“

Sugata Mitra’s new experiments in self-teaching
Sir Ken Robinson: Do schools kill creativity?

Pink Floyd – Another Brick in the Wall

Von , 26. September 2010 16:46

WWW für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Von , 21. September 2010 17:50

sueddeutsche.de: „Das World Wide Web ist dieses Jahr ein Kandidat für den Friedensnobelpreis – und versammelt prominente Unterstützer hinter sich. Das Internet gehört zu den Kandidaten für den diesjährigen Friedensnobelpreis. Wie am Freitag aus dem Osloer Nobelinstitut bestätigt wurde, ist für das World Wide Web (www) mindestens ein „den Regeln entsprechender und mit Personen verbundener Vorschlag“ bei den norwegischen Juroren eingegangen…“

„Unter anderem hat sich die iranische Friedensnobelträgerin des Jahres 2003, Schirin Ebadi, hinter die Initiative der Italien-Ausgabe des Internetmagazins Wired gestellt. Nach den Nobelpreis-Regeln können nur Einzelpersonen oder Institutionen mit persönlichen Repräsentanten den vielleicht angesehensten Preis der Welt in Empfang nehmen. Wired hat deshalb die beiden Internet-Pioniere Larry Roberts und Vint Cerf aus den USA sowie den Briten Tim-Berners-Lee stellvertretend für das Internet benannt…“

focus.de: „Die Geburtsstunde des World Wide Web“ „Am 13. März 1989 hat der britische Informatiker Tim Berners-Lee in der Schweiz die Grundlagen für das World Wide Web geschaffen. Die Reaktionen waren zunächst verhalten…“

“Internet for Peace – ein Nobelpreis für uns alle“ Befürworter weltweit

INTERNET  FOR  PEACE

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