“Die Stadt im Wandel-Initiative Witzenhausen ist seit dem 29.12.2009 offiziell als Transition Town von der englischen Gründerinitiative anerkannt – und damit Nummer drei in Deutschland. …
Klein anfangen – aber anfangen!
Selbst- und Nahversorgung etwa in Gemeinschaftsgärten fördern die heimische Land- und Forstwirtschaft und entlasten die Klimabilanz. Erzeuger und Verbraucher rücken näher zusammen oder werden eins – in dezentralen Energieanlagen und eigenen Gärten etwa steckt ein Potential, das die Transition Bewegten gerne nutzen möchten. Am liebsten in der Gruppe, so verbindet man Generationen und Bevölkerungsgruppen.Hinzu kommt die innere Transition, das Umlernen im eigenen Lebenswandel, sanfter Entzug statt Revolution. Die Probleme miteinander und füreinander angehen statt neben einander her. Das Städtchen Witzenhausen ist so etwas wie ein Deutsches Zentrallabor der Bewegung Hier wird sogar die alternative lokale Währung, genannt Kirschblüte, im Rathaus gedruckt. Und das sogar schon, bevor der Transition Town-Titel die hessische Kirschenstadt quasi in den alternativen Adelsstand gehoben hat.
Ob in Städten oder Dörfern – Transition setzt auf viele kleine, lokale Lösungskonzepte, um das Leben angenehm, umweltverträglich und zukunftsfähig auch für Krisenzeiten zu gestalten. Ein Motto der Bewegung: Jeder kann für sich allein viel erreichen – aber die Kraft von Transition wächst durch ihre Vernetzung vieler Zellen weltweit. Eine globale Vision, doch Transition Towner denken aus Prinzip kommunal: Am Anfang steht immer eine überschaubare Menge Menschen, die die eigene Verantwortung anerkennen und in ihrem Lebensraum nach Möglichkeiten suchen. Menschen, die einfach da loslegen, wo sie ansetzen können, statt angesichts der kolossalen Größe der Probleme schon vorab mit einem Achselzucken einzuknicken. Ein soziales Experiment? Ein Anfang.”
Die Nuklearphysikerin und Aktivistin Vandana Shiva engagiert sich seit den 70er Jahren für den indischen Umweltschutz und den Erhalt der Artenvielfalt. Ihre inspirierende und Mut machende Arbeit basiert auf dem Konzept der Erd-Demokratie. Die Massen-Selbstmorde indischer Bäuerinnen und Bauern, deren Existenz durch das Saat- und Düngermonopol u.a. der US-Firma Monsanto zerstört wurde, bewegten sie zur Gründung einer Saatgut-Bank auf ihrer Versuchsfarm NAVDANYA im Norden Indiens. Dort bringt sie den Bauern biologischen Landbau bei und befreit sie von der Abhängigkeit von genetisch verändertem Saatgut. Außerdem erforscht sie die ertragstärksten Techniken – mit erstaunlichen Ergebnissen. Ein Film über die unbestreitbaren Vorteile der Diversität im organischen Landbau und eine neue, nachhaltige Idee von Demokratie.
Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren – so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – verwandeln. Dabei werden Mediziner und Gesundheitsbehörden zu mehr oder weniger passiven Komplizen dieser Methoden.
Schenkt man den Aussagen des Films Glauben, scheint die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch “Condition Branding” genannt, im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.” Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby Teil 1/4
Hier ist Peter Fitzek’s erster Vortrag auf der NeuDeutschland-Messe am 22.10.2011, in dem er die Pyrolyseanlage vorstellt und sich für bei allen bedankt, die geholfen haben die Messe umzusetzen. Am Ende geht er noch auf Fragen ein.
Helft uns bitte mit einem “Gefällt mir” Voting mehr Leute zu erreichen. Herzlichen Dank
Durch die von Dirk Schumacher jetzt der bGE-Bewegung zur Verfügung gestellten Software: “www.bge-kreise.de“, können sich ab sofort regional überall Kreise gründen, die mit einer Komplementär-Währung das bedingslose Grundeinkommen in der Praxis erfahrbar machen.
Am 19. Februar diesen Jahres besuchte mich Dirk, um mir das Konzept seiner Idee “bGE-Kreise” vorzustellen; er arbeitete damals noch an der Entwicklung der entsprechenden Software und ich fand seine Idee einzigartig, hatte ich doch nie von ähnlichen Vorhaben gehört. Die Software für Artabana, einer Solidargemeinschaft zur Absicherung im Krankheitsfall, hatte er Jahre zuvor geschrieben. Unabhängig voneinander haben wir beide uns ab 2008 für die Idee “bGE” stark gemacht. Anfang Juni hörte ich dann davon, dass die Software weiter entwickelt worden war und dann hielt Dirk Einführungsseminare zum Konzept der Idee “bGE-Kreise” am 25.6.11 hier im Kirchenfoyer und am 26.6.2011 in unserem RosenGarten; Letzteres war besonders gut besucht, vielleicht auch, weil wir gleichzeitig zum Grillfest eingeladen hatten, ganz nach dem Motto: “Das Leben ist ein Geschenk, lasst es uns feiern” Text auf der www.bge-kreise.de:
“-Willkommen im BGE-Netzwerk- Hier sind einzelne BGE-Kreise eingeladen und aufgefordert, sich mit ihren wesentlichen Daten einzubringen. Falls jemand einem BGE-Kreis beitreten möchte – eine kurze Mail an den gewünschten BGE-Kreis mit Namen, Geburtsdatum und Beitrittsdatum genügt. Falls sich ein neuer BGE-Kreis bilden will – eine kurze Mail an d.schumacher@owako.de mit Angaben zum Namen des BGE-Kreises, Gründungsdatum und Adresse des Ansprechpartners mit Email und Telefon genügt. Binnen 24 Stunden kann der neue Kreis starten. Gutes Gelingen beim gemeinsamen “Teilhaben” wünscht allen Teilnehmenden,
Dirk Schumacher, im März 2011?
Als Dialog- und Prozesskünstlerin freue ich mich sehr, dass wir seit heute, Sonntag dem 7.8.2011, diese “Soziale Plastik Münster”* gestalten dürfen, -ein “bedingungsloses Grundeinkommen” in WEs (Währungs Einheiten), einer virtuellen Komplementärwährung-. Es ist ein generationsübergreifendes, interkulturelles und interaktives Projekt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen:-) Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dirk Schumacher für das zur Verfügungstellen dieser einzigartigen Software .
*wikipedia: “Die Soziale Plastik, auch genannt die soziale Skulptur, ist eine spezifische Definition eines erweiterten Kunstbegriffs des deutschen Künstlers Joseph Beuys.”
” von: TheSARGON87 | Erstellt: 18.04.2011, Majdjid Abdellaziz spricht mit Jo Conrad über die Anwendung von Wilhelm Reich´s Erkenntnissen zur Wüstenbegrünung, Cloudbuster und Radioaktivität. www.desert-greening.com