Genevieve Vaughan
Vortrag vom 8. Mai 2009, Universität für Bodenkultur Wien
Übersetzung Ingrid Flaig
darin: “In Wirklichkeit gibt es zwei Wirtschaften, eine freie Wirtschaft und eine
Wirtschaft, die auf dem Tausch beruht. In der einen geben wir etwas, um
ein Bedürfnis zu erfüllen, und in der anderen geben wir etwas, um dafür
etwas anderes zum Ausgleich zu erhalten. Eigentlich hat der Tausch eine
Reihe von Fehlern, die wir nicht erkennen, weil wir einer Gehirnwäsche
unterzogen wurden, die uns denken lässt, dass dies die natürliche Art der
Verteilung von Waren und damit die Antwort auf alles ist. Es hat Kulturen
gegeben und gibt sie immer noch, wo Güter nicht mittels der Tausch- und
Marktwirtschaft verteilt werden, sondern wo Güter als direkte Antwort auf
Bedürfnisse gegeben werden. In unsere Gesellschaft, die auf dem Markt
gründet, müssen Mütter nach wie vor ihren jungen Kindern geben, weil sie
– wie auch überall anders – bei ihrer Geburt völlig auf andere angewiesen
sind. In der Tat lernen Kinder erst mit 4 oder 5 Jahren, wie man tauscht.
Das bedeutet, dass wir alle in einen Schenkwirtschaft hineingeboren
werden und uns im Laufe der Zeit an die Tauschwirtschaft der
Erwachsenenwelt anpassen müssen – eine Tatsache, die möglicherweise
dazu führt, dass die Schenkwirtschaft als primitiv und kindisch betrachtet
wird. In Wahrheit schadet uns jedoch die Tauschwirtschaft psychisch und
materiell, während die Schenkwirtschaft zu Gemeinschaft führt und uns
wirklich menschlich sein lässt.” weiterlesen
Slide-Show “… Ungefähr 1500 Menschen aus allen Breitengraden der Welt waren dort: Hinduisten, Afrikaner, Spanier, Chilenen, Argentinier, Italiener, Tschechen und Peruaner u. v. a. m. kamen zusammen um das neue Jahr 2010 in Erwartung des Abschlusses des Weltmarsches für Frieden und Gewaltfreiheit am 02. Januar zu feiern…
Im Park für Studium und Reflektion von Punta de Vacas wird nächsten Samstag, 02. Januar, die Abschlußveranstaltung des Weltmarsches für Frieden und Gewaltfreiheit stattfinden. Diese werden um 16.00 Uhr beginnen und die Manifeste der Aktivisten des internationalen Teams von Leuten beinhalten, die durch mehr als 90 Länder rund um die Welt reisten, um Bewusstsein für das Ende des nuklearen Rüstungswettlaufs zu schaffen…” weiterlesen
“14 months in the making, 42 countries, and a cast of thousands. Thanks to everyone who danced with me. Make sure to click “watch in HD” right underneath the video. http://www.wherethehellismatt.com”
Das duftende, samtige Rosenblatt, mit der Adresse auch des WWM, ist der Trigger zum Paradigmenwechsel; wir schenken uns Frieden
Durch Wertschätzung und bedingungsloses Schenken kommen wir vom so zerstörerischen Grundsatz: „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ oder „Spalte um zu herrschen!“, diesem alten Angst-Programm wieder hin zur ursprünglicheren Haltung: „Das Leben ist ein Geschenk, lasst es uns feiern!“
Milan, 2 october 2009: to celebrate the start of the World March for Peace and Nonviolence, thousands of people sing “Imagine” (John Lennon) in Piazza Duomo, Milan. Milano 2 ottobre 2009 – Evento di lancio della Marcia Mondiale per la Pace e la Nonviolenza, in diretta su Radio Deejay e Lifegate radio, condotto dal Trio medusa, con la partecipazione di Francesco Sarcina, Emma Re, il coro di bambini Adamus, Vivia, e diverse migliaia di milanesi!!