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Archive for Dezember, 2011

Peter Fitzek: Staat im Staat – die NeuDeutschland-Reformation

Montag, Dezember 19th, 2011


„Hochgeladen von am 08.12.2011, © Alpenparlament.TV

Der Vorstandsvorsitzende des «Verein NeuDeutschland», Peter Fitzek, im Gespräch mit Michael Vogt über seine Abkoppelung von jeder Staatlichkeit in der BRD.

Der Staat sollte ein von den Menschen des Staates geschaffenes Instrument sein, der die Rahmenbedingungen im Dienste an allen seinen Bürgern zu regeln und organisieren imstande ist. Diese Rahmenbedingungen sollten so gestaltet werden, daß Jedem größtmögliche Freiheit gewährt wird, daß Jedem die gleiche Möglichkeit zu sinnvoller, persönlichkeitsfördernder Beschäftigung, Persönlichkeitsentwicklung, Fülle und Glück offen steht. Dabei ist natürlich auch darauf zu achten, daß unbegrenzte Freiheit nicht auf Kosten der Natur oder eines anderen Individuums gewährt wird und es ist zudem die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen zu fördern.

Wenn wir dieses Ideal mit den bestehenden Zuständen vergleichen, dann erkennt man, daß die heutigen Staatsformen diese Aufgabe nicht erfüllen. Warum ist dies wohl so? Einer der Gründe ist, daß die heutigen Staaten Machtinstrumente einiger weniger Menschen sind, um über die Masse der Menschen zu herrschen. Die heutigen Staaten erfüllen nicht die Aufgabe, dem Bürger größtmögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten bei gleichzeitiger Gewährung von größtmöglicher Freiheit. Man wünscht in Wirklichkeit keine wissende Masse und auch keine mündigen Bürger, man wünscht sich «Schafe», die brav arbeiten und konsumieren. Man bietet Brot und Spiele fürs Volk, bietet eine Flut unnötiger und oft angstmachender Informationen, man schafft bewußt und willentlich die Zustände, die zu Konsum in Lethargie führen.

Peter Fitzek hat sich mit NeuDeutschland in einer ebenso hartnäckigen wie erfolgreichen Auseinandersetzung mit den BRD-Behörden aus der Staatlichkeit «verabschiedet» und geht mit einer eigenen Gesundheitskasse, einer eigenen Renten- und einer Kooperationskasse und seinem eigenen Geld, dem EngelGeld, die Selbstversorgung in Angriff genommen, bei der die BRD-Staatlichkeit komplett außen vor ist — eine friedliche Revolution im Kleinen, die ein Stück bessere Welt produziert und konstruktiv in allen Bereichen Lösungen bietet.

Beim ständig wachsenden NeuDeutschland in Wittenberg (der Stadt des Religionsrebellen wider die Päpstlichkeit, Martin Luther) geht es um:
– ein Geldsystem, welches allen gleichermaßen dient
– eine Bank, die Ihre Interessen in der Region fördert
– ein Gesundheitswesen, welches allen Bürgern eine dauerhafte Gesundheit ermöglicht
– ein Schulsystem, welches sich ganzheitlich am Leben ausrichtet und Ihre Kinder zu selbstbewußten, liebevollen, intelligenten und individuellen Persönlichkeiten formt
– ein Bildungssystem, welches Ihnen vermittelt, alle Glaubensrichtungen gleichermaßen zu akzeptierten und zu schätzen
– ein Ausbildungssystem, welches Ihnen hilft Ihre eigenen Talente zu entdecken
– ein Ausbildungssystem, welches Ihnen nach der Ausbildung auch eine sichere Arbeit bietet
– eine weitgehend dezentrale oder gar eigene kostengünstige Energieversorgung
– einen Staat, der am Glück und an der Freiheit seiner Bürger ein wirkliches Interesse hat
– einen Staat, der Ihnen in allen Belangen hilft, Ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und Ihnen die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Religion, Spiritualität und Ethik verständlich macht
– einen Staat, in welchem Steuern nur freiwillig zu zahlen sind und der trotzdem keine Schulden macht
– ein freies und selbstverantwortliches Leben führen
Website: www.neudeutschland.org

Georg Schramm – Achtung: Kein Kabarett sondern Wahrheit

Sonntag, Dezember 11th, 2011

„Hochgeladen von am 10.12.2011

Der Psychologe und mehrfach preisgekrönte Kabarettist Georg Schramm hat in einem Interview mit den Aktivisten von WeAreChange(Switzerland) einmal ganz ohne Pointen und in keiner seiner bekannten Rollen (Rentner Dombrowski, Oberst Sanftleben, …) sondern als er selbst gesprochen. Ich hab mir erlaubt diese hervorragenden Informationen und Meinungen zum besseren Verständnis zu bebildern. Diesmal nicht lachen: handeln!“

"Du siehst alles ein bisschen klarer mit Augen, die geweint haben."
Marie von Ebner-Eschenbach

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