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Archive for the ‘* bGE bedingungsloses Grundeinkommen *’ Category

ORF 1: “Gespräch mit Daniel Häni” im Kloster Pernegg

Dienstag, August 31st, 2010

Michael Kerbler im Gespräch mit Daniel Häni

Im Rahmen der GLOBArt Academy im Kloster Pernegg:
Wendezeit, Bausteine für einen anderen Fortschritt (19. – 22. August 2010)

www.initiative-grundeinkommen.ch :-)

“Unternimm das Jetzt”, bGE-Demo am 6.11.2010 in Berlin

Donnerstag, Juli 22nd, 2010

“Unternimm das Jetzt” beginnt heute am 22.7.10 um 12 Uhr

Einladung zur Teilnahme von Ralph Boes, Julia Plötzl und vielen vielen Anderen :-)

unternimm das Jetzt

PS.: Nachtrag zum WE Friedensfestival vom 6. – 8.8.10 in Berlin in der taz.de: Friedensfestival “Frieden ist die Krönung.” …”Drei Tage warben, sangen und beteten Initiativen auf dem Alexanderplatz für den Frieden; mit dabei: Veganer, Sufis und Toiletten-Aktivisten.”

08.11.2010 bGE im Petitionsausschuss: Unternimm das Jetzt

Freitag, Juli 16th, 2010

Unternimm das Jetzt

“Der deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.” Diese Petition von Susanne Wiest wird am 08.11.2010 im Petitionsausschuss verhandelt – genau 21 Jahre nach dem Mauerfall. Jetzt ist die Zeit, eine weitere Mauer einzureißen!

Dazu haben wir für den 06.11.2010 die bisher größte Demo fürs Grundeinkommen angemeldet. Wir sagen: Unternimm das Jetzt! Setz ein Zeichen und zeig den Volksvertretern: Wir sind hier, wir übernehmen Verantwortung und wir erwarten, dass ihr in unserem Auftrag handelt.

Wir unternehmen das Jetzt: Wir mischen uns ein, wir sind laut und wir sind viele! Das Grundeinkommen hat unzählige Unterstützer. Lasst uns was draus machen. Das Thema geht uns alle an. Wir vereinigen unsere Kräfte und setzen ein Zeichen. Ein Zeichen für Freude, Fülle, gemeinsamen Wohlstand. Ein Zeichen der Kreativität, der gebündelten Kraft und Solidarität.

Dieses Ziel bekommt eine gemeinsame Aktion: Die Grundeinkommens-Demo am 06.11.2010 in Berlin. Sei Du dabei und unternimm das Jetzt: Verbinde Deine Kraft mit unserer. Sei Du dabei, trage es weiter und gestalte Deine Kampagne für die Demo. Sei Du dabei und werde aktiv, wenn wir mit 100.000 Menschen für unser Ziel auf die Straße gehen: Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens! Jetzt!

Eure Julia Pötzl und Euer Ralph Boes

6. NDR-Kultur: Freiheit statt Freizeit

Donnerstag, April 29th, 2010

Freiheit statt Freizeit – Abschied von der Arbeitsgesellschaft

“bgenymous — 28. April 2010 — Die Wirtschaftskrise hat das Problem der Arbeitslosigkeit noch verschärft und auf Kreise ausgeweitet, die bislang nicht so stark betroffen waren: Akademiker, Unternehmer oder auch die so genannten Kreativen.
Anlass für einen Betriebsausflug durch die Hintertür der traditionellen Arbeitsgesellschaft: die “Digitale Bohème” lobt ein “intelligentes Leben jenseits der Festanstellung”; renommierte Publizisten plädieren für ein würdevolles und freies “Leben in einer Welt ohne Arbeit”; Künstler engagieren sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen; und die Neurobiologie erklärt uns, warum man zu ‘hirngerechter’ also sinnstiftender Arbeit sowieso niemanden zwingen kann.
Nicht zuletzt entdeckt auch die Literatur das Sujet noch mal neu und wirft die Frage auf, wie man sein Leben – jenseits von Arbeit – sinnvoll gestalten kann.”

Demokratie 2.0 – Susanne Wiest, MDR FIGARO

Mittwoch, Februar 24th, 2010

“Ausschnitt aus “Demokratie 2.0″, MDR-Radiosendung vom 06.02.2010.

Die junge Generation, die mit Internet und Digitaltechnik aufgewachsen ist, sieht immer mehr ihren Lebensraum bedroht. Nun nutzt sie die Möglichkeiten der digitalen Welt, sich zu vernetzen und für Freiheit und Offenheit in diesem Lebensraum zu kämpfen.

Die allein erziehende Susanne Wiest stieß eines Tages im Internet auf die Idee “Bedingungsloses Grundeinkommen”. Begeistert verbreitete sie die Idee im Internet, richtete sogar ein eigenes Weblog ein. Mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag trat sie eine Welle los, die den Server lahm legte. In nur drei Wochen hatten 54.000 Bürger ihre Idee digital mitgezeichnet und unterstützt. Susanne Wiest stand auf einmal im Rampenlicht, diskutierte mit Politikern bei “Menschen bei Maischberger”.

Doch bis heute wartet sie auf eine Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales. Da verwundert Politikverdrossenheit nicht. Quelle: MDR FIGARO Die ganze Sendung kann unter http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspie… angehört werden.”

Dank an ForMoreDemocracy :-) , der sagt:

“Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Wir können ein vielfaches von dem, was wir brauchen produzieren. Um uns herum Überfluss. Und da leisten wir uns Verarmung und Ausgrenzung eines Teiles unserer Bevölkerung durch Hartz IV? Das ist ein Skandal!”

“Es geht doch…”, Sigrid Kniest zur Broschüre der aGEnda21

Dienstag, Februar 23rd, 2010

Info-Brief zur Broschüre “Es geht doch…”, zur “Agenda21″ und “MEHR DEMOKRATIE” von Sigrid Kniest, LebensArt-plus & Agenda21-Akteurin, Bottrop

MORGEN gibt es schon. Die Zukunft einer ganzheitlichen Lebensweise hat bereits begonnen. Neue Info-Broschüre: “ES GEHT DOCH! — SOZIAL UND ÖKOLOGISCH WIRTSCHAFTEN IN DER REGION”. Projektvorstellungen aufgrund nachhaltiger Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsweisen in der Emscher-Lippe-Region. Erstellt vom regionalen Arbeitskreis Konsum- und Lebensstile der aGEnda21. Empfohlen und unterstützt von Sigrid Kniest, LebensArt-plus, Persönlichkeitsbildung: Gesellschaftsgestaltung, www.lebensart-plus.de & Agenda21-Akteurin, Bottrop.

Download unter http://agenda21.gelsenkirchen.de

bGE FÜR ALLE: “Ein Film-Plädoyer für eine radikale Idee” 2/3

Montag, Februar 22nd, 2010

Wichtigstes Sozialurteil darf nicht in Suppenküchen münden

Dienstag, Februar 9th, 2010

Statement von Götz Werner zum heutigen Richterspruch zum Hartz-IV-Gesetz:

“Das wichtigste Sozialurteil darf nicht in Suppenküchen münden.

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu den Regelleistungen nach Hartz-IV sollte von der Politik ernst genommen werden. Sie tut es aber nicht, wie erste Reaktionen zeigen: Statt über eine angemessene Kindergrundsicherung nachzudenken, fällt Arbeitsministerin von der Leyen nichts besseres ein als Suppenküchen, Schulspeisung und Nachhilfeunterricht, von Verwaltungen organisiert und von Bürgern finanziert. Es geht den Richtern um würdiges Leben, nicht um Arbeitsbeschaffung für eine Verwaltung, die schon bei der Festsetzung der Bemessungsgrenzen gezeigt hat, dass sie völlig überfordert ist.

(Die kalte Wut müsste die Bevölkerung packen, wenn wirklich gehört wird, was die Regierung zum Urteil sagt! – Anmerkung der Ergo In-Vivo Redaktion)

Gerade vor solchen Ideen von Verwaltung und Politik müssen die Bürger geschützt werden. Die Richter stellen klar, dass jedem Bürger ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben gewährleistet werden muss. Suppenküchen und andere Sachleistungen auf Antrag öffnen neue Tore für Willkür und Fehleinschätzungen und verletzen das Recht auf ein Leben in Würde.

Dies gilt insbesondere für die 1,7 Millionen Kinder und Jugendlichen, die der Hilfe durch die Bürgergemeinschaft bedürfen. Ihre physische Existenz und nachhaltige Entwicklung durch Bildung und Zuneigung müssen durch die rasche Einführung eines Kindergrundeinkommens gesichert werden, so wie dies die Experten des Deutschen Kinderschutzbundes seit langem fordern. Das Geld gehört in die Hände der Eltern und nicht in die von Bürokraten.

In einem zweiten Schritt ist es notwendig, ein Grundeinkommen einzuführen, das jedem Bürger ohne administrative Verrenkungen zukommt. Weder willkürliche Regelsätze für arbeitslose Menschen noch ebenso willkürliche Steuerfreibeträge für Menschen in Arbeit sind eine passende Antwort auf die heutige richterliche Entscheidung, sondern diese an Bedingungen gebundenen und von parteipolitischen Konstellationen abhängigen Grundsicherungen der Bürger müssen durch ein bedingungsloses Grundeinkommen abgelöst werden. Ich zweifle an der Aufrichtigkeit von Politikern, die Gängel- und Kontrollsysteme einführen wollen, um den Richterspruch umzusetzen. Dies ist weder sozial noch christlich, sondern soll lediglich der Zivilgesellschaft die individuellen Rechte zugunsten der politischen Entscheider entziehen.”

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
Universität Karlsruhe (TH)
Prof. Götz W. Werner

Pressekontakt:
Andrei Birtolonu
Arthen Kommunikation GmbH
Telefon: (0721) 62514-0
Fax: (0721) 62514-90
E-Mail: a.birtolonu@arthen-kommunikation.de

Diesen Artikel fand ich auf der sehr informativen Seite Ergo In-Vivo von Renate Dachauer vielen Dank :-)

Eckart Stremme in Bielefeld: “Das bGE als Kulturimpuls”

Mittwoch, Januar 13th, 2010

Einladung: “Das bedingungslose Grundeinkommen als Kulturimpuls”
Vortrag mit Diskussion Eckart Stremme, Dortmund
Dienstag, 26. Januar 2010, um 18:30 Uhr
Veranstaltungsort: Rudolf Steiner Schule
An der Propstei 23, 33611 Bielefeld-Schildesche

Der Eintritt ist grundsätzlich frei.
Um einen Kostenbeitrag in Höhe von 5,- € wird gebeten.
Veranstalter: Arbeitskreis „Grundeinkommen für alle“, Bielefeld
Kontakt: Walburga Akin-Schäper, Telefon 0521. 89 40 73 (abends)
oder per Email: helga.mihm@gmx.de

Talk: Christoph Hörstel, Frieder Wagner und Andreas Clauss

Sonntag, Januar 10th, 2010

“Welche Möglichkeiten haben wir auf das politische Geschehen einzuwirken? Darüber diskutierten am 20.12. der ehemalige ARD Auslandskorrespondent Christoph Hörstel mit dem fragenstellenden Publikum. Grimmepreisträger und langjähriger Filmemacher für den WDR Frieder F. Wagner beantwortete Fragen zum Medienalltag und wie man gewissenhafte Journalisten zum Schweigen bringt.

Ausserdem in der Talkrunde beteiligt war Andreas Clauss – er sieht die Chance einer Veränderung im Aufbau eines alternativen Systems, welches auf Nächstenliebe und Nachhaltigkeit für alle Menschen auf der Welt beruht.

Im Fazit kommen die drei Herrschaften zu dem Ergebnis, dass man an allen Fronten aktiv sein muss, ob innerhalb oder außerhalb des vorherrschenden, politischen Systems. Und beides ist gleichermaßen möglich, setzt allerdings den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit vieler Aktivisten voraus.”
Quelle: http://www.nuoviso.tv

“Paris-Berlin, die Debatte”: Arbeit und Mindesteinkommen

Dienstag, November 24th, 2009

ARTE: “Samstag, 21. November 2009 um 03.50 Uhr

“Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit: Ist der “Wert Arbeit” tatsächlich überholt? Oder ist er heute zur Strukturierung der Persönlichkeit sogar notwendiger denn je? “Paris-Berlin, die Debatte” sucht nach Antworten zur Kultur der Arbeit jenseits der gängigen Arbeitslosen- oder Ein-Euro-Job-Diskussionen.
Gast: Daniel Tyradellis, Dominique Meda, Paul Ariès, Sophie de Menthon
Moderation: Isabelle Giordano”

Paul Ariès plädiert für  “bedingungsloses GRUNDEINKOMMEN”

[6/6] Arbeit – Sinn des Lebens? – Gesellschaftsreflexion in der Debatte

Michaela Moser über Bedürftigkeit

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

Philosophisch-politisches Küchengespräch: Antje Schrupp befragt Michaela Moser

“Auch unter Linken ist die Bedürftigkeit der Menschen ein Tabuthema

20 Okt. 09: Er hält sich hartnäckig, der Mythos von der Eigenverantwortlichkeit. Nicht nur neoliberale Leistunsträger-Ideologie, sondern auch die linke Kritik an sozialer Ungleichheit setzt immer noch  auf den autonomen Selbstversorger-Mann/Mensch als Modell für das, was wir uns unter gelungenem Menschsein vorzustellen haben. „Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können“ heißt es zum Beispiel in einer kirchlichen Stellungnahme oder, wie in einem taz-Kommentar: „Die Entstigmatisierung von Hartz IV als normale Sozialleistung und nicht als Fürsorge ist der einzig positive Aspekt des Bürgergeld-Vorschlags der FDP.“

Aber diese Gegenüberstellung von „Fürsorge“ und „normale Sozialleistung“ ist Unsinn. Eher andersrum wird ein Schuh draus: Nur wenn wir Bedürftigkeit und Fürsorge als „normalen“ menschlichen Zustand begreifen, werden wir auch das Rechts- und Sozialsystem so einrichten, dass niemand dabei auf der Strecke bleibt…” weiterlesen:

"Ein generativer Dialog ist eine Übung in Offenheit. Offenheit bedeutet, nicht als Wissende, sondern als Lernende anzutreten."
Dago Vlasits

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