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Posts Tagged ‘matriarchale Werte’

08.11.2010 bGE im Petitionsausschuss: Unternimm das Jetzt

Freitag, Juli 16th, 2010

Unternimm das Jetzt

“Der deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.” Diese Petition von Susanne Wiest wird am 08.11.2010 im Petitionsausschuss verhandelt – genau 21 Jahre nach dem Mauerfall. Jetzt ist die Zeit, eine weitere Mauer einzureißen!

Dazu haben wir für den 06.11.2010 die bisher größte Demo fürs Grundeinkommen angemeldet. Wir sagen: Unternimm das Jetzt! Setz ein Zeichen und zeig den Volksvertretern: Wir sind hier, wir übernehmen Verantwortung und wir erwarten, dass ihr in unserem Auftrag handelt.

Wir unternehmen das Jetzt: Wir mischen uns ein, wir sind laut und wir sind viele! Das Grundeinkommen hat unzählige Unterstützer. Lasst uns was draus machen. Das Thema geht uns alle an. Wir vereinigen unsere Kräfte und setzen ein Zeichen. Ein Zeichen für Freude, Fülle, gemeinsamen Wohlstand. Ein Zeichen der Kreativität, der gebündelten Kraft und Solidarität.

Dieses Ziel bekommt eine gemeinsame Aktion: Die Grundeinkommens-Demo am 06.11.2010 in Berlin. Sei Du dabei und unternimm das Jetzt: Verbinde Deine Kraft mit unserer. Sei Du dabei, trage es weiter und gestalte Deine Kampagne für die Demo. Sei Du dabei und werde aktiv, wenn wir mit 100.000 Menschen für unser Ziel auf die Straße gehen: Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens! Jetzt!

Eure Julia Pötzl und Euer Ralph Boes

Agnihotra Part 1

Freitag, Juli 16th, 2010

AGNIHOTRA UND HOMA-THERAPIE: Die alte Wissenschaft des Heilens

“Heile die Atmosphäre, und die Atmosphäre heilt dich” Reiner Szcypior,

Homa Therapie Kornelia-Maria Fütings, WasserWohl.de Elisabeth Jenders

Jeremy Rifkin – Die empathische Zivilisation: Kulturzeit

Donnerstag, Juli 15th, 2010

“Aufbau einer Zivilisation der Empathie – unsere einzige Chance zu überleben? von Hannelore Vonier

“Int. Goddess-Kongress”: Hambacher Schloss 28. – 30.5.10

Freitag, Mai 28th, 2010

“Internationaler Goddess-Kongress 2010 Spiritualität und Politik

„Ihr nennt mich mit tausend Namen

und sprecht doch nur euch selber aus“

Große Mutter – Göttin – Ahnin – Großmutter

-The living Goddess-

Die politische Dimension weiblicher Spiritualität

Hambacher Schloss vom 28. – 30. Mai 2010

Referentinnen / Referenten

GRÜSS GÖTTIN

Konferenz Cochabamba Mutter Erde

Netzwerke revolutionieren Wirtschaft und Gesellschaft

Sonntag, Mai 2nd, 2010


republica2010 21. April 2010Vortrag von Peter Kruse auf der re:publica 2010 über “Whats Next – Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren”.

“Peter Kruse spricht darüber, dass patriachale Strukturen nicht zum Wesen des Internet passen.” Danke Michael:-)

Audio-Link: Das Netz als neuer Kommunikations- und Kulturraum, Peter Kruse im Gespräch mit Karin Fischer Gespräch

Freies Fließen – Lösung von Blockaden 1.1/1.n

Freitag, April 30th, 2010


13. Dezember 2009 — Prof. Bernd Senf: Was Wilhelm Reich, Viktor Schauberger und Silvio Gesell gemeinsam haben. Die Lösung der Blockierung ist die Lösung.

Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus (1996), Die Lösung der Blockierung ist die Lösung” von Bernd Senf Vollständiger Artikel als PDF Datei (5 Seiten) Dieser Aufsatz wurde auch in dem Buch “Der Tanz um den Gewinn” veröffentlicht.

BR ALPHA – Sendung 6 – Tod 1

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Teil 2: http://de.youtube.com/watch…

Playlist mit Vera F. Birkenbihl: http://www.youtube.com/view…

Vera Felicitas Birkenbihl

Elisabeth Kübler-Ross

Bert Hellinger

Das LOL²A-Prinzip, Françoise und René Egli

Im Gespräch mit der feministischen Theologin Ina Praetorius

Donnerstag, Dezember 31st, 2009

“Ina Praetorius: 10.00 Uhr Feministinnen haben viel erreicht: in der Schweiz eine annähernd geschlechterparitätisch besetzte Regierung, im Nachbarland Deutschland eine Bundeskanzlerin und mehrere Bischöfinnen. Was wollen die Frauen noch mehr? Ina Praetorius stellt klar: Gleichberechtigung ist nur das notwendige Eintrittsbillet für das, was jetzt folgt: die Gestaltung einer wohnlichen Welt. Noch immer werde die Welt nämlich sozusagen als konventionelles Ehepaar wahrgenommen: Vernunft kontrolliert Gefühle, Kultur beherrscht Natur, der Okzident hält den Orient für bedrohlich und irrational, ein vermeintlich zentrales Marktgeschehen macht die wirtschaftlichen Leistungen in Haushalten unsichtbar und mannhaft-bewaffnete Verteidigungsbereitschaft gilt nachwievor als wirksamste Friedensförderung. Die Theologin ist überzeugt: Alle gesellschaftlichen Bereiche sind betroffen und müssen neu durchbuchstabiert werden, um aufzuhören ein «Höheres Männliches» anzubeten, das sich heute kaum mehr «Herrgott», sondern eher «Wallstreet» oder «Eliteuniversität» nennt.Literatur:Ina Praetorius: «Weit über Gleichberechtigung hinaus… Das Wissen der Frauenbewegung fruchtbar machen». Christel Göttert Verlag 2009.Ina Praetorius: «Gott dazwischen. Eine unfertige Theologie». Matthias Grünewald Verlag 2008.Ina Praetorius: «Handeln aus der Fülle. Postpatriarchale Ethik in biblischer Tradition». Gütersloher Verlagshaus 2005.FAMA 4/09. Die feministisch-theologische Zeitschrift der Schweiz: «merk.würdig». 100. Ausgabe, Jubiläumsnummer.Wiederholungen der Sternstunde Religion auf SFinfo:Dienstag, 8. Dezember 2009 um 11.00 UhrVHS- oder DVD-Bestellung direkt: sternkopien@sf.tv”

Michaela Moser über Bedürftigkeit

Mittwoch, Oktober 28th, 2009

Philosophisch-politisches Küchengespräch: Antje Schrupp befragt Michaela Moser

“Auch unter Linken ist die Bedürftigkeit der Menschen ein Tabuthema

20 Okt. 09: Er hält sich hartnäckig, der Mythos von der Eigenverantwortlichkeit. Nicht nur neoliberale Leistunsträger-Ideologie, sondern auch die linke Kritik an sozialer Ungleichheit setzt immer noch  auf den autonomen Selbstversorger-Mann/Mensch als Modell für das, was wir uns unter gelungenem Menschsein vorzustellen haben. „Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können“ heißt es zum Beispiel in einer kirchlichen Stellungnahme oder, wie in einem taz-Kommentar: „Die Entstigmatisierung von Hartz IV als normale Sozialleistung und nicht als Fürsorge ist der einzig positive Aspekt des Bürgergeld-Vorschlags der FDP.“

Aber diese Gegenüberstellung von „Fürsorge“ und „normale Sozialleistung“ ist Unsinn. Eher andersrum wird ein Schuh draus: Nur wenn wir Bedürftigkeit und Fürsorge als „normalen“ menschlichen Zustand begreifen, werden wir auch das Rechts- und Sozialsystem so einrichten, dass niemand dabei auf der Strecke bleibt…” weiterlesen:

Rückbesinnung auf mütterliche/matriarchale Werte

Mittwoch, Januar 7th, 2009

-Fair teilen statt sozial spalten-

-Weg von der Selbstversorgermentalität hin zur Fremdversorgermentalität-

-Es geht um Verantwortungsbewusstsein-

Es geht um die Rückbesinnung auf mütterliche Werte

In patriarchalen Systemen neigt man dazu um alles zu kämpfen, jeder gegen jeden und man nutzt Allen gehörende, wertvolle Ressourcen aus, um nur für sich selbst Geld zu verdienen. Zins-Geld ist jedoch immer in Verbindung mit Kredit, Schuld und Macht zu verstehen.

„Ein patriarchalisches Paradigma an Werten offenbart sich in einem Lebensstil, wo

  • · Kampf,
  • · Wettbewerb,
  • · Hierarchie,
  • · Gewalt und Zwang,
  • · Macht,
  • · Wachstum,
  • · Fortschritt,
  • · Kontrolle natürlicher Ressourcen,
  • · Kontrolle und Beherrschung Anderer

durch die Inbesitznahme von Wahrheit charakteristisch sind.

Wollen wir beispielsweise etwas gegen soziale Ungerechtigkeit unternehmen, sprechen wir vom ‚Kampf gegen Armut und Ausbeutung’. Möchten wir eine saubere Umgebung, kämpfen wir gegen die Umweltverschmutzung. Wir kämpfen gegen den Krieg, Männer für eine Beförderung, Frauen für gleiche Behandlung, Kinder für bessere Noten, Alte für mehr Rente, Teenager um Anerkennung … Alle scheinen zu glauben, dass sämtliche Handlungen, die alltäglichen und die besonderen, den Einsatz von Gewalt erfordern.“ Hannelore Vonier

Dabei sind wir in erster Linie soziale Wesen. Das Leben ist ein Geschenk, was gefeiert gehört. Wir leben in einer wundervollen Zeit in der es genug für alle gibt, wenn wir miteinander teilen und die natürliche Freude und Dankbarkeit lässt uns weiterhin kreativ sein.

Und unsere Verschiedenheit ist gerade unser Reichtum. Jede/r trägt gerade das bei, was ihre/seine Stärke ist. Schauen wir also, dass es unseren Nächsten gut geht und nehmen wir Teil am Leben des Anderen. Wohlwollendes Interesse kann der Gemeinschaft nicht schaden, (höchstens dem Wettbewerb;-) und jeder ist willkommen.

„…Die bedingungslos schenkende Haltung ist letztlich die mütterliche Haltung, so wie auch die mütterliche Erde den Menschen alles schenkt, was sie zum Leben brauchen. Dagegen wird die Erde in der patriarchalen Ökonomie als Gratis-Ressource ausgebeutet, ähnlich wie auch Frauen als Mütter. Aber in der matriarchalen Ökonomie ist die schenkende, mütterliche Haltung der anerkannte höchste Wert. Deshalb wird eine Matriarchin oder ein Sachen oder ein Clan am meisten gehrt, wenn sie sich verhalten „wie eine gute Mutter“ (Spruch der Minangkabau, Sumatra). Mütterlichkeit hat in matriarchalen Gesellschaften daher nichts mit spätbürgerlicher Sentimentalität zu tun, sondern ist zugleich ein ökonomischer wie auch ein sozialer Faktor…“ Heide Göttner-Abendroth

Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft

Sonntag, Dezember 14th, 2008

egalitare-gesellschaft.jpg
“„Der Weg zu einer egalitären Gesellschaft“ ist ein matriarchaler Lebensentwurf, der helfen will, das patriarchale Gesellschaftsmodell abzulösen. „Am Anfang die Mütter“ – so übersetzt Heide Göttner-Abendroth den Terminus Matriarchat. Aus dem mütterlichen Prinzip des Lebensschenkens, dem Frauen und Männer gleichermaßen dienen, entwickelt sie das Bild einer Kultur, die Kreisläufe an Stelle des linearen Fortschritts setzt, die eine Ökonomie des Schenkens statt Ausbeutung und Gewinnmaximierung anstrebt und die von Würde, gegenseitigem Respekt der Geschlechter und Lebensalter sowie der Heiligung allen Lebens getragen ist. Die Besinnung auf die Weisheit matriarchaler Kulturen der Welt, von denen einige bis heute in Frieden und ausgeglichenem Wohlstand existieren, führt zu einer Gesellschaft in Balance, die auf die Kraft und die Intelligenz von Gemeinschaften baut. Viele Menschen suchen heute nach Möglichkeiten, lebensfördernd zu wirken. Heide Göttner-Abendroths Entwurf einer matriarchalen Politik ist dafür ein wichtige Wegweiser.”  ISBN: 978-3-927369-33-7

Mein Dank gilt Raphael Decker, der mir das Buch anlässlich der Mitgliederversammlung des Netzwerks Grundeinkommen am 13./14. Dezember 2008 in der Melanchthon-Akademie Köln zukommem ließ :-) )

"Im Dialog suchen wir uns selbst auf die Spur zu kommen und gemeinsam zu erforschen,
wie unser Fühlen unser Denken beeinflusst, und das Denken unsere Wahrnehmung."
Dago Vlasits

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