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Posts Tagged ‘Susanne Wiest’

Hans-Peter Dürr / Umwelttage Basel Juni 2009

Donnerstag, Oktober 15th, 2009

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Woche des Grundeinkommens 2009: Sascha Liebermann

Mittwoch, September 30th, 2009

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„Im Rahmen der Internationalen Woche des Grundeinkommens fand am 16. September 2009 eine Podiumsdiskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen mit Prof. Dr. Christian Juckenack, Dr. Sascha Liebermann und Harald Lieske in Eisenach statt. Hier zu sehen sind Ausschnitte von Kommentaren von Dr. Sascha Liebermann, Sozialwissenschaftler.
Aufzeichnung © ESAFILM, Zusammenschnitt ForMoreDemocracy. Die DVD der gesamten Veranstaltung kann bei der Initiative Grundeinkommen Eisenach unter grundeinkommen@online.de bestellt werden.

bGE: Tagung der Erich Fromm Gesellschaft vom 18.-20.9.09

Freitag, September 18th, 2009

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„Arbeit – Faulheit – Grundeinkommen“
Herbsttagung der Internationalen Erich Fromm Gesellschaft
18. bis 20. September 2009 in Fuldatal bei Kassel
RWS

in der Tagungsstätte „Reinhardswaldschule“ in Fuldatal bei Kassel

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Situation verschärft und die Frage der Zukunft der Erwerbsarbeit neu in die Diskussion gebracht. Das Problem einer gerechten Verteilung und Vergütung von Arbeit spitzt sich zu; gleichzeitig werden Modelle entwickelt, Nicht-Erwerbstätigen die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe eines garantierten Grundeinkommens andere Formen von Tätigsein zu entwickeln und Arbeit neu zu definieren. Die Idee eines „garantierten Grundeinkommens für alle“ wurde schon 1966 von Erich Fromm verfolgt (vgl. Fromm, „Psychologische Aspekte zur Frage eines garantierten Einkommens für alle“, in: GA V, S. 309-316)…“ weiterlesen

Klaus Widerström, Vorstandsmitglied der Frommgesellschaft, richtet seinen Blick auf den Arbeitsbegriff bei Erich Fromm. Klaus Widerström: Erich Fromms Verständnis von Arbeit.

Susanne Wiest u. a. Direktkandidaten für den Bundestag 09

Mittwoch, September 16th, 2009

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Daniel Häni schreibt dazu in seinem Blog: „Am Sonntag, 27. September werden die Stimmen gezählt. Auch für das Thema Grundeinkommen. Im Wahlkreis 16 Greifswald-Demmin-Ostvorpommern tritt Susanne Wiest als Direktkandidatin an. Und wenn, wie bei der Online-Petition zum Grundeinkommen, erneut rund 50.000 Menschen „ja“ zu Susanne und dem Grundeinkommen sagen, dann stehen die Chancen gut, dass die herzliche und authentische Tagesmutter aus Greifswald in den Bundestag einzieht.
Der Aufruf an alle: solltet ihr in der nächsten Woche Zeit frei schaufeln können, dann fahrt nach Greifswald und unterstützt Susanne beim Endspurt. Mit lustigen, kreativen Aktionen das Grundeinkommen in jeden Winkel des großen Wahlkreises zu tragen, das ist das Ziel. Jeder ist gefragt und eingeladen. Platz für Isomatte und Schlafsack und in dem einen oder anderen Gästebett ist vorhanden.
Grundeinkommen mit Susanne Wiest im Bundestag – da ist Bewegung drin. Zwar haben wir in Deutschland noch keine direkte Demokratie per Volksentscheid. Aber wen wir in den Bundestag wählen und auf den Weg hinein unterstützen, das liegt an uns.
Kontakt zu Susanne Wiest per Email oder Webseite.“

Den Verlauf der Kandidatur kann man auf der Webseite von Susanne Wiest, WK 16,  mit verfolgen: www.grundeinkommen-bundestag.de Es gibt auch in anderen Wahlkreisen Direktkandidaten für das Grundeinkommen, z.B.:

in Berlin-Mitte, Ralph Boes, WK 76, Wähl gut – wähl Boes,

in Osnabrück, Volker Stöckel, WK 40, Grundeinkommen ist waehlbar,

und in Gütersloh, Axel Dörken, WK 132,  Weil wir es wert sind sein Tagebuch einer Einzelkandidatur.

Eine Liste von KandidatInnen findet man hier: www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de und hier: www.du-kannst-grundeinkommen-waehlen.de

2. int. Woche des Grundeinkommens vom 14. – 20.9.09 in MS

Samstag, September 12th, 2009

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Dienstag 15.09.09, 16 Uhr
Bodenzeitung – ab 16 Uhr in der Ludgeristraße in MS, Höhe C&A
Interaktives Schreib-Gespräch mit Passanten zum Thema: “Bedingungsloses Grundeinkommen”.


Donnerstag 17.09.09, 14:30 Uhr

Auf dem Weg von  Gütersloh nach Osnabrück treffen wir das Krönungsmobil für eine kleine Krönungswelle an der Raststätte „TecklenburgerLand“ auf der A1.


Donnerstag 17.09.09, 20 Uhr
Filmvorführung – Kulturimpuls Grundeinkommen Grundeinkommen - Ein Kulturimpuls

„Ein Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln!“ so beginnt der Film. Sollte das für jeden bedingungslos sein? Kann es das geben: ein wirtschaftliches Bürgerrecht? Der Film ist packend, bewegt, berührt und kommt gerade da auf den Punkt, wo es um reine Vernunft geht. Er lässt die Verhältnisse – und die Aufgabe des Geldes – unter einem neuen Licht sehen. Ein brandaktuelles Thema. Infos und download: www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen

Ort: Kirchenfoyer, Salzstraße 1, Münster, Eintritt frei


Freitag 18.09.09, 20 Uhr
Hinweis auf: “Das Grundeinkommen in der Dreigliederung”
ACHTUNG, GEÄNDERTER ORT!
Vortrag von Eckart Stremme

Herr Stremme war 25 Jahre als Staatsanwalt tätig, davon 15 Jahre als Jugendstaatsanwalt. Außerdem war er in Dortmund Scharnhorst beteiligt am Aufbau von Erziehungsberatungsstelle, Waldorfkindergarten, Werkhof, freier Jugendarbeit und freiem Bildungswerk und mehreren ähnlichen Sozialvereinen.

„Das weltweite Finanzsystem, mit dem ihm innewohnenden Zins und Zinseszins, ist Ursache für die rasant anwachsenden, enormen Einkommen weniger, bei gleichzeitiger Verarmung vieler Menschen. Dazu wird die heutige Wirtschaft immer stärker von wachsender Gier missbraucht, was zu Lasten von immer mehr Menschen geht, die dadurch in Not und Elend gestürzt werden. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Weg zu einer gesunden Gesellschaft!“ Bürgerinitiative Dortmund

Ort: Waldorfschule, Rudolf-Steiner-Weg 11, 48149 MS, Richtsatz 5 €


siehe auch: http://grundeinkommen-muenster.de/termine
www.woche-des-grundeinkommens.eu

Susanne Wiest in Info3: „Es hat mit Liebe zu tun“

Dienstag, September 1st, 2009

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Susanne Wiest berichtet in Info3 über ihren Weg mit dem bedingungslosen Grundeinkommen:

„Die erste Onlinepetition meines Lebens, die erste Rede vor einem großen Publikum, die erste politische Kandidatur, und das gleich für den Bundestag. Und nun schreibe ich also einen Artikel für info3, die ich schon lange gerne lese – auch neu.Ich staune. Staune über die Bewegung und Veränderung, die das Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ in mein Leben gebracht hat. Das Thema trägt. Mich, aber auch viele andere. Wir werden sichtbar und gestaltend aktiv. Wir machen Demokratie. Frei, eigenverantwortlich und zusammen.“

Es hat mit Liebe zu tun

„Netzrauschen“ Film mit Susanne Wiest auf tagesschau.de

Dienstag, August 25th, 2009

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„Tagesschau.de hat vor kurzem, in ihrer Rubrik „Netzrauschen“, ebenfalls über Susanne Wiests Petition zum Grundeinkommen berichtet.

Sturm im Netz – Die Petition „Grundeinkommen“

Bedingungsloses Grundeinkommen, sprich: 1500 Euro pro Monat für jeden Erwachsenen, 1000 Euro für jedes Kind? Neu ist die Idee nicht, aber sie sorgt immer wieder für hitzige Debatten. Für Susanne Wiest aus Greifswald ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Traum – und um den Traum wahr zu machen, schrieb sie kurzerhand eine Online-Petiton an den Bundestag. Der will sich zwar vor der Wahl nicht mit der Forderung beschäftigen – aber zumindest die Resonanz im Netz war um ein vielfaches höher, als Susanne Wiest es sich hätte träumen lassen. Jetzt tritt die Tagesmutter sogar zur Bundestagswahl an: Als parteilose Direktkandidatin für den Wahlkreis Greifswald, Demmin, Ostvorpommern.“ Film

Susanne Wiest: Gebrauchsanleitung zur Direktkandidatur

Mittwoch, Juni 24th, 2009

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Gebrauchsanleitung

NT: Und wieder ist ein weiteres demokratisches Werkzeug in der Hand der BürgerInnen 🙂

Susanne`s Blog: www.grundeinkommen-bundestag.de/

FAZ: Audio-Slideshow zum bGE, auch vom 1.5.09 noch

Freitag, Juni 12th, 2009

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Fotoreportage zum bGE, u. a. Berlin (3 Min, 38 Sek) “Überall in Deutschland haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten. Wirtschaftsredaktor Philipp Krohn hat sie gemeinsam mit dem F.A.Z.-Fotografen Matthias Lüdecke besucht und über ihre Vision befragt. Eine Tagesmutter, ein Künstler und ein Unternehmer berichten über ihre Idee. Sie wollen das Sozialsystem revolutionieren.”

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Rückbesinnung auf mütterliche/matriarchale Werte

Mittwoch, Januar 7th, 2009

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-Fair teilen statt sozial spalten-

-Weg von der Selbstversorgermentalität hin zur Fremdversorgermentalität-

-Es geht um Verantwortungsbewusstsein-

Es geht um die Rückbesinnung auf mütterliche Werte

In patriarchalen Systemen neigt man dazu um alles zu kämpfen, jeder gegen jeden und man nutzt Allen gehörende, wertvolle Ressourcen aus, um nur für sich selbst Geld zu verdienen. Zins-Geld ist jedoch immer in Verbindung mit Kredit, Schuld und Macht zu verstehen.

„Ein patriarchalisches Paradigma an Werten offenbart sich in einem Lebensstil, wo

  • · Kampf,
  • · Wettbewerb,
  • · Hierarchie,
  • · Gewalt und Zwang,
  • · Macht,
  • · Wachstum,
  • · Fortschritt,
  • · Kontrolle natürlicher Ressourcen,
  • · Kontrolle und Beherrschung Anderer

durch die Inbesitznahme von Wahrheit charakteristisch sind.

Wollen wir beispielsweise etwas gegen soziale Ungerechtigkeit unternehmen, sprechen wir vom ‚Kampf gegen Armut und Ausbeutung’. Möchten wir eine saubere Umgebung, kämpfen wir gegen die Umweltverschmutzung. Wir kämpfen gegen den Krieg, Männer für eine Beförderung, Frauen für gleiche Behandlung, Kinder für bessere Noten, Alte für mehr Rente, Teenager um Anerkennung … Alle scheinen zu glauben, dass sämtliche Handlungen, die alltäglichen und die besonderen, den Einsatz von Gewalt erfordern.“ Hannelore Vonier

Dabei sind wir in erster Linie soziale Wesen. Das Leben ist ein Geschenk, was gefeiert gehört. Wir leben in einer wundervollen Zeit in der es genug für alle gibt, wenn wir miteinander teilen und die natürliche Freude und Dankbarkeit lässt uns weiterhin kreativ sein.

Und unsere Verschiedenheit ist gerade unser Reichtum. Jede/r trägt gerade das bei, was ihre/seine Stärke ist. Schauen wir also, dass es unseren Nächsten gut geht und nehmen wir Teil am Leben des Anderen. Wohlwollendes Interesse kann der Gemeinschaft nicht schaden, (höchstens dem Wettbewerb;-) und jeder ist willkommen.

„…Die bedingungslos schenkende Haltung ist letztlich die mütterliche Haltung, so wie auch die mütterliche Erde den Menschen alles schenkt, was sie zum Leben brauchen. Dagegen wird die Erde in der patriarchalen Ökonomie als Gratis-Ressource ausgebeutet, ähnlich wie auch Frauen als Mütter. Aber in der matriarchalen Ökonomie ist die schenkende, mütterliche Haltung der anerkannte höchste Wert. Deshalb wird eine Matriarchin oder ein Sachem oder ein Clan am meisten geehrt, wenn sie sich verhalten „wie eine gute Mutter“ (Spruch der Minangkabau, Sumatra). Mütterlichkeit hat in matriarchalen Gesellschaften daher nichts mit spätbürgerlicher Sentimentalität zu tun, sondern ist zugleich ein ökonomischer wie auch ein sozialer Faktor…“ Heide Göttner-Abendroth

"Ein generativer Dialog ist eine Übung in Offenheit. Offenheit bedeutet, nicht als Wissende, sondern als Lernende anzutreten."
Dago Vlasits

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