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Archive for the ‘Kunstveranstaltung’ Category

TATORT KUNST 07 von MSW im Refugium im Haus Wilkinghege

Donnerstag, November 1st, 2007

“Kunst im Dialog”

Künstlerinnen öffnen ihre Refugien
10. – 11. November 2007
Refugium im Haus Wilkinghege
48159 Münster, Wilkinghege 55
Samstag von 14.00 – 18.00 Uhr
Sonntag von 11.00 – 18.00 Uhr

Nach der großen Resonanz der vergangenen Jahre öffnen die Mitglieder des KünstlerinnenForums MünsterLand e.V. zum siebten Mal ihre Arbeitsräume, um Ihnen Gelegenheit zu geben, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
TATORT KUNST
zeigt die beeindruckende Vielfalt künstlerischer Aktivitäten in der Region. Wir laden Sie herzlich ein! Kommen Sie an den TATORT KUNST, bewegen Sie sich und lassen Sie sich bewegen!

38 Künstlerinnen in 16 verschiedenen Orten geben Einblicke in ihre Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse und laden ein zum Gespräch vor Ort.

 

In den letzten Jahren hat Frau Maya S Welten den Kreis Coesfeld in ihrer „Künstlerwerkstatt“, einer Praxis für Kunsttherapie in der Höltenen Klinke 24 in Coesfeld vertreten.

Nach ihrem Umzug lädt sie, in diesem Jahr in Münster ins Refugium des Hauses Wilkinghege, ein.

Das Thema hier lautet: „Kunst im Dialog“.

Am Dialog beteiligt sind auch die SeNeCa-Band von Herrn Gregor Keller aus Coesfeld am Samstagnachmittag und das Künstlerforum COE. e. V. mit den Stelen aus der 1. Kulturnacht in Coesfeld.

Die ausgestellten Bilder, sie sind im Dialog entstanden, laden jetzt wieder zum Dialog ein.

Veranstalter von “Tatort Kunst” ist das KünstlerinnenForum MünsterLand e.V. – eine gemeinnützige Organisation, in der sich Künstlerinnen aller Sparten und Frauen kultureller Initiativen zusammengeschlossen haben, um im Verbund eines Netzwerkes im aktuellen Kunst- und Kulturgeschehen in den Kreisen des Münsterlandes und in Münster mitzuarbeiten.

"Der Begriff der Arbeit muss ja erloest werden. Solange er nur mit Zwangsvorstellungen gedacht werden kann, haben wir es
mit einer wirklich menschlichen Arbeit noch gar nicht zu tun, sondern mit einer unmenschlichen Arbeit."
Johannes Stuettgen

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