Posts tagged: Selbstermächtigung

~Zur mehr ★gerechten Welt★ Mit nur ☆echtem Geld☆~

By M S W, 3. Mai 2013

veröffentlicht am 3.2.13 von GoldenAUroraniS mit vielen weiteren Infos und Links :-)

“„Eine Alternative besteht darin, geistig aus diesem System auszusteigen, es somit nur noch zu nutzen, um seinen Lebensunterhalt sicherzustellen. Dem System die Energie & die Grundlage zu entziehen (Gandhi-Prinzip). Die Herrschenden hören auf zu herrschen, wenn die Kriechenden aufhören zu kriechen. Das System kippt dann, wenn der Leidensdruck aller Beteiligten (Bürger, Politiker, Reiche & Superreiche) hoch genug ist.”

„Die Erde ist groß genug für die Bedürfnisse aller Menschen – aber nicht groß genug für die Gier Einzelner!”

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.”

„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind. Unsere Natur ist Liebe. Nur, wenn wir dem Verstand den Vorsitz geben, sieht es so aus, als wäre Kälte unsere Natur. Aber das können wir jederzeit wieder ändern: Wir lassen das Herz die Ziele formulieren und geben dem Verstand die Verantwortung für die Umsetzung. ”

„Wege entstehen dadurch, daß man sie geht.”"

Als Heini zur Bank wurde

By M S W, 19. April 2013


„veröffentlicht von GEAFilme am 09.10.2012
Jetzt Bürgerinitiative online unterzeichnen: www.gea.at/petition
Zitat aus dem Brief der Finanzmarktaufsicht an GEA: »Der FMA ist bekannt, dass der ›GEA Sparverein‹ Gelder von Kunden entgegengenommen hat und dafür Zinsen an die Kunden bezahlt wurden bzw. werden. Überdies ist der FMA bekannt, dass für die Finanzierung einer Solaranlage ebenso Kundengelder entgegengenommen wurden. Wer Bankgeschäfte ohne die erforderliche Berechtigung betreibt … ist von der FMA mit Geldstrafe bis zu 50.000 Euro zu bestrafen.«“

Heini Staudinger – 5 Thesen für Mutige – Goldegg 2011

“Senecas Satz: »Nie ist zu wenig, was genügt« ist unser Manifest.

Letzten Herbst bat mich Cyriak Schwaighofer zu diesem Satz einen Vortrag auf Schloss Goldegg zu halten. Als Untertitel schlug er mir vor: »Fünf Thesen für Mutige«. Er meinte nämlich, dass es Mut bräuchte, um aus diesem destruktiven Mainstream auszusteigen. Meine fünf Thesen zum Mutigsein sind folgende:

1. Auf die innere Stimme horchen, ihr ge-horchen und ihr ver-trauen.

2. Die Naivität achten.

3. Fürchte dich nicht vor dem Alleinsein.

4. Erkenne, was Dich gefangen hält (oft ist es das Geld).

5. Spring bitte! Ja, spring über die Stäbe. Mit der Kraft der Mitte. Spring bitte!

(»Spring bitte« erklärt sich im Zusammenhang mit dem Gedicht von Rilke, »Der Panther«. Vortrag von Heini Staudinger (Waldviertler Werkstätten / GEA) im Rahmen der Veranstaltung “Spurwechsel” auf Schloss Goldegg im November 2011)” “

“Finanzkrise, alle Optionen liegen auf dem Tisch: Inflation, Enteignung, Krieg”

By M S W, 30. März 2013

*Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution.* Henry Ford

Finde gerade einen guten Artikel bei QPress.de, danke :-)

darin:

“… Nicht verhandelbare Optionen

Die weitere Erörterung der im Titel genannten Optionen kann an dieser Stelle sicherlich unterbleiben, weil jeder selbst genügend Vorstellungskraft hinsichtlich deren Wirkweise besitzen wird. Wenigstens sollten einige weitere Optionen einfach mal angerissen werden, um die Diskussion darum weiter zu befördern. Zu den einzelnen Punkten kann man im Internet hinreichend fündig werden.

Rückbau des schadhaften Geldsystems: Hierbei ist das zentrale Thema das exponentielle Wachstum der Geldmengen, zumeist auch noch außerhalb der Kontrolle der Zentralbanken. Es wuchert gemäß der Zinseszinsformel ungehemmt vor sich hin und kann nur durch aktive Umverteilung von unten nach oben bedient werden. Die Geldschöpfung gehört nicht in die Hand von Privaten, der zentralste Fehler des Systems der abgeschafft werden muss.

Thema Enteignung, aber anders: Wenn wir über Enteignung reden, dann sollte es nicht die der unteren 90 Prozent sein, sondern die der oberen 10 Prozent. Nur muss man dort ans Eingemachte gehen und nicht nur über liquide Mittel fabulieren. Selbst das Grundgesetz sieht entsprechendes vor (Verpflichtung des Eigentums zum Gemeinwohl), nur wird wohl auch das noch falsch ausgelegt werden und die Masse des Volkes vorgeblich für sein angebliches eigenes Wohl enteignet werden. Nein, auch hier sind jene gefragt die sich die Volksausbeute des letzten halben Jahrhunderts in die Tasche steckten.

Trennbankensystem: Darüber wird ab und an mal philosophiert, nur konkrete Schritte in diese Richtung hat es und wird es wohl in der jetzigen Konstellation auch nicht geben. Die Aufspaltung der Banken in Investmentbanken und reine Zahlungsverkehrsbanken, eben jene die tatsächlich nur das Geld der Kunden aufbewahren. Genau dagegen wehren sich die Banken, könnten sie doch dann nicht mehr ungefragt mit Kundengeldern zocken gehen.

Vollgeldsystem: Diese System beruht im Kern darauf, das Geld der Kunden eben nicht als mehr als Einlage einer Bank zu betrachten, sondern als reinen Verwahrungs- und Verwaltungsgegenstand, der damit auch nicht mehr abhanden kommen kann und auch in keinem Risiko steht und dadurch auch für nichts haftet, entgegen dem jetzigen System. Zypern lässt grüßen. Weitergehend und endgültig entzieht dieses System auch die Geldschöpfung dem privaten Sektor.

Schwundgeld: Dies ist eine ganz andersartige Philosophie und wie der Name schon sagt, ist es genau das Gegenteil von dem was unser Zinseszins basiertes Geldsystem bislang produziert. Es wurde ersonnen, um das Geld im steten Fluss zu halten und dessen Hortung zu unterbinden. Geld, welches nicht fließt, sich nicht bewegt, schwindet dann ganz von alleine. Durchaus auch ein Ansatz, wenngleich wohl nicht besonders chancenreich.

Regionalgeld: Solches gibt es bereits in diversen Facetten, aber kaum einer mag sich wirklich damit anfreunden. Es bietet diverse Vorteile und kann völlig losgelöst von anderen Systemen betrieben werden. Ob es im größeren Maßstab dann auch brauchbar wäre ist eine andere Frage, aber auch hier ließen sich sicherlich einige Elemente diskutieren. Manch ein erfolgreicher Regionalgeldversuch wurde übrigens von der Regierung gestoppt, so geschehen Anfang des letzten Jahrhunderts in Österreich, als sich ein solches System zur echten Bedrohung des herrschenden Geldsystems während der Wirtschaftskrise zu entwickeln drohte…”

Besondere Filmempfehlungen hierzu: http://art-in-dialog.de/regio/?m=201206

Die fränkische Mahnfackel – Erwin Pelzig und Christine Prayon, 27.03.2013

By M S W, 29. März 2013

Das Ermächtigungsgesetz – Christine Prayon – Neues aus der Anstalt 27.03.2013 – die Bananenrepublik

26.03.2013 Die Rettung von Zypern – bis neulich Dienstag Volker Pispers! die Bananenrepublik

Beppe Grillo about money – stand up show 1998 – English / Deutsch

By M S W, 28. Februar 2013

veröffentlicht von johndoe3k5 am 27.02.2013 “First uploaded and translated to English by /user/d574. http://www.youtube.com/user/d574 I only put both parts together and added German subtitles.

Our media calls Beppe Grillo a clown or a maniac. This view is very prejudiced. Grillo gives the Italians hope. He is supported by nobel price winners and professors. Grillo wants a better democracy. With more participation. Not less.
Unsere Medien nennen Beppe Grillo einen Clown oder einen Spinner. Diese Berichte sind sehr voreingenommen. Grillo gibt den Italienern Hoffnung. Er wird unterstützt von Nobelpreisgewinnern und Professoren. Grillo will eine bessere Demokratie. Mit mehr Mitbestimmung. Nicht weniger.”

Beppe Grillo, Interview vor der Wahl 2013, deutsche Untertitel

Das gesamte Wahlprogramm in bestem Deutsch hier:

http://www.movimentocinquestelle.eu/documenti/programma-de.pdf

“Soziale Plastik Münster” – bGE und Komplementärwährung – 1. Erweiterung

By M S W, 1. Januar 2013

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“Soziale Plastik Münster”


- bedingungsloses Grundeinkommen/bGE und Komplementärwährung –

bGE_Logo_MS

Aus der “Initiative Grundeinkommen Münster” heraus entstand die “Soziale Plastik Münster“, ein bedingungsloses Grundeinkommen in WährungsEinheiten (WEs). Eine virtuelle Komplementärwährung ist zum Erfahrungsfeld für ein monatlich ausgezahltes bedingungsloses Grundeinkommen für alle Beitragenden und TeilnehmerInnen geworden.

Dieses generationsübergreifende, interkulturelle und interaktive Modellprojekt wiederbelebt eine Kultur des Schenkens, der Anerkennung und Wertschätzung menschlicher Zuwendung und menschlicher Arbeit. Diese Kulturarbeit dient der Entfaltung der “Sozialen Kunst”.

Dank der Weiterentwicklung, der zugrunde liegenden Software von Dirk Schumacher, haben wir jetzt ab 2013 auch die Möglichkeit uns mit anderen BGE-Kreisen zu vernetzten. Zurzeit arbeiten wir mit einem Würdebeitrag (Mehrwertsteuer) von 50% und einer Umlaufsicherung (Negativzins) von 18% und hatten in 2012 einen Geldstrom (Umsatz) von 265.616,68 WEs.

KONZEPT_Projektbeschreibung Grundeinkommen als Erfahrungsfeld_prog

Funktionale Erweiterungen an den BGE-Kreisen-1

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“Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen” – Buckminster Fuller

bGE Johannes Stüttgen am Weltkongress BIEN2012 Teil 6 in München

By M S W, 20. Dezember 2012

“Johannes Stüttgen, Künstler, Joseph Beuys Meisterschüler und Mitbegründer des OMNIBUS für Direkte Demokratie und Freund der Dreigliederung. Vortrag und Diskussion, aufgezeichnet am 16.September 2012 in München/Ottobrunn von Friedel Hans.”

“Videomitschnitt des Vortrages von Johannes Stüttgen Jeder Mensch ist ein Künstler – Der neue Arbeitsbegriff, die direkte Demokratie und das Grundrecht auf Einkommen unter dem Blickwinkel des erweiterten Kunstbegriffs von Jospeh Beuys”“  “Die Soziale Plastik”

Soziale Plastik – Johannes Stüttgen – aus dem Vortrag 27.2.2012 in Hamburg

By M S W, 10. November 2012

“veröffentlicht am 08.03.2012, 7 Minuten Trailer zum 86 Minuten Vortrag von Johannes Stüttgen zum Thema: “Grundrecht auf Einkommen und die “Direkte Demokratie”, Gesamter Vortrag siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=GMFnVaDpO0I, aufgezeichnet im Auftrag von: “Omnibus für direkte Demokratie in Deutschland.” (Berlin)

Veranstaltet vom Rudolf Steiner Haus Hamburg und dem Hamburger Netzwerk Grundeinkommen – am 27.2.2012 in Hamburg.”

Krise als Chance – Michael Vogt und Rico Albrecht / Plan B

By M S W, 31. Oktober 2012

Krise als Chance – Michael Vogt und Rico Albrecht

“Veröffentlicht am 06.10.2012 von

http://www.wissensmanufaktur.net/interviews
Schweiz 5 Talk mit Prof. Dr. Michael Vogt und Rico Albrecht über persönliche und gesellschaftliche Auswege aus der Finanzkrise. Themen: “Plan B”, “Bedingungsloses Grundeinkommen”, Finanzsystem, Grundgesetz, Medien, Politik, ESM, Griechenland, Steuerboykott, Schweiz und viele andere aktuelle und zeitlose Themen. Mehr zum Thema siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Rico Albrecht – Freiheit – eine Frage des richtigen Geldsystems

“Veröffentlicht am 30.10.2012 von

http://www.wissensmanufaktur.net/freiheit-geldsystem
http://www.wissensmanufaktur.net/lust-auf-neues-geld
Vortrag von Rico Albrecht auf der wohl größten und spannendsten Veranstaltung zum Thema Geldreform seit Bestehen der aktuellen Geldordnung, 09.06.2012, Arena Leipzig: „Lust auf neues Geld” ”

Paradigmenwechsel in Politik und Wirtschaft – Andreas Popp am Top Info Forum – 31.03.12

“Veröffentlicht am 22.06.2012, Bruttoinlandsprodukt, unnütze Arbeit, Auflösung von Dogmen, Wirtschaft zur Bedürfnissbefriedigung und nicht zur Profitmaximierung, …” www.wissensmanufaktur.net, www.top-info-forum.com

Plan B – Andreas Popp und Rico Albrecht

“Hochgeladen am 26.11.2011 Original siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung

Vortrag von Andreas Popp und Rico Albrecht beim “Wissens-Forum 2011″ am 01.10.2011 in Walsrode.

Nichts ist „alternativlos”, wenn man nur über den Tellerrand der heutigen Systeme hinausblickt. Die bestehende Geld-, Wirtschafts- und Politikordnung hat nachweislich versagt. Der exponentiell verlaufende Umverteilungsprozess von Fleißig nach Reich führt zwangsläufig alle Menschen zur materialistischen und/oder seelischen Verelendung.

Die Wissensmanufaktur ist das erste Institut, das die Probleme nicht nur schonungslos benennt, sondern auch eine echte Alternative erarbeitet hat:

Ein neues, nachhaltiges Gesamtsystem mit den Bausteinen:

- fließendes Geld

- soziales Bodenrecht

- bedingungsloses Grundeinkommen

- Pressefreiheit

Über die bloße Nennung von Alternativen hinaus werden in Plan B vor allem auch die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung genannt und in die Wege geleitet.

Mehr Details zu Plan B in schriftlicher Form siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b”

Kurzfassung 19.06.2012 15 Min.: Andreas Popp – Plan B für Einsteiger

Franz Hörmann und Margrit Kennedy: “Welches Geld hat noch Zukunft?”

By M S W, 15. Oktober 2012

“Hochgeladen von am 23.05.2011, Ö1 extra, Sa. 21. 6. 11, 22:20
“Im Zeit-Raum: welches Geld hat noch Zukunft?” Die Ökonomen Margrit Kennedy und Franz Hörmann zu Gast bei Johannes Kaup (Passagen der Veranstaltung vom 12. Mai im RadioKulturhaus) Audio als mp3, Externer Player
Heutzutage haben sich die Finanzmärkte von der realen Welt der Finanzierung von Güter- und Dienstleistungen abgekoppelt. Die Finanzmärkte sind größtenteils zu “Zockermärkten” verkommen. “Die Risiken werden zumeist dem Steuerzahler umgehängt. Finanzmärkte erzeugen keine Werte – sie vernichten sie! Die Akteure leben einzig und allein davon, auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, um rechtzeitig mit Gewinn wieder abzuspringen”. Das schreibt Franz Hörmann, Wirtschaftsprofessor an der WU Wien in seinem kürzlich erschienenen Buch “Das Ende des Geldes”.
Privatleute, Großunternehmen, Gemeinden und Staaten sind heute in einem unvorstellbaren Ausmaß verschuldet. Was aber die wenigsten wissen: Globale Schuldsummen hängen mit der Methode der Gelderzeugung zusammen. “Nur wenige verstehen, in welchem Ausmaß sie draufzahlen, da der Zins- und Zinseszinseffekt ganz legal für eine ständige Umverteilung des Geldes sorgt. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung nehmen dadurch ein leistungsloses Einkommen ein, was die große Mehrheit über den Zins verliert.”, so die deutsche Finanzexpertin Margrit Kennedy, Gründerin von MonNetA.
Die Anzeichen mehren sich, dass dieses Geldsystem an seine Grenzen stößt. Über die Zukunft des Geldes diskutierte Johannes Kaup mit den Ökonomen Margrit Kennedy und Franz Hörmann.”

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