Posts tagged: Banken

3sat: Bargeldlos – Der große Coup der ganz großen Kriminalität

By M S W, 31. August 2013

“veröffentlicht von 48dream49 am 01.08.2012 http://www.3sat.de/page/?source=/orf/… gesendet:Samstag, 04. Februar 2012, Goodbye Bargeld!

aus der Reihe “über:morgen” – Das Zukunftsmagazin. Droht das Ende des Bargelds? Müssen wir uns von einem unserer geliebten Kulturgüter verabschieden? Bereits heute nehmen elektronische Bezahlsysteme überhand, immer seltener nutzen wir Scheine und Münzen. Welche Technologien und Anwendungen werden in Zukunft den Handel und unser tägliches Leben bestimmen? Welche Vorteile bringen virtuelle Transaktionen und was ist ihr Preis?” Prof. Franz Hörmann – Vortrag NOV 2011: http://www.youtube.com/watch?annotati…

Als Heini zur Bank wurde

By M S W, 19. April 2013


„veröffentlicht von GEAFilme am 09.10.2012
Jetzt Bürgerinitiative online unterzeichnen: www.gea.at/petition
Zitat aus dem Brief der Finanzmarktaufsicht an GEA: »Der FMA ist bekannt, dass der ›GEA Sparverein‹ Gelder von Kunden entgegengenommen hat und dafür Zinsen an die Kunden bezahlt wurden bzw. werden. Überdies ist der FMA bekannt, dass für die Finanzierung einer Solaranlage ebenso Kundengelder entgegengenommen wurden. Wer Bankgeschäfte ohne die erforderliche Berechtigung betreibt … ist von der FMA mit Geldstrafe bis zu 50.000 Euro zu bestrafen.«“

Heini Staudinger – 5 Thesen für Mutige – Goldegg 2011

“Senecas Satz: »Nie ist zu wenig, was genügt« ist unser Manifest.

Letzten Herbst bat mich Cyriak Schwaighofer zu diesem Satz einen Vortrag auf Schloss Goldegg zu halten. Als Untertitel schlug er mir vor: »Fünf Thesen für Mutige«. Er meinte nämlich, dass es Mut bräuchte, um aus diesem destruktiven Mainstream auszusteigen. Meine fünf Thesen zum Mutigsein sind folgende:

1. Auf die innere Stimme horchen, ihr ge-horchen und ihr ver-trauen.

2. Die Naivität achten.

3. Fürchte dich nicht vor dem Alleinsein.

4. Erkenne, was Dich gefangen hält (oft ist es das Geld).

5. Spring bitte! Ja, spring über die Stäbe. Mit der Kraft der Mitte. Spring bitte!

(»Spring bitte« erklärt sich im Zusammenhang mit dem Gedicht von Rilke, »Der Panther«. Vortrag von Heini Staudinger (Waldviertler Werkstätten / GEA) im Rahmen der Veranstaltung “Spurwechsel” auf Schloss Goldegg im November 2011)” “

“Finanzkrise, alle Optionen liegen auf dem Tisch: Inflation, Enteignung, Krieg”

By M S W, 30. März 2013

*Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution.* Henry Ford

Finde gerade einen guten Artikel bei QPress.de, danke :-)

darin:

“… Nicht verhandelbare Optionen

Die weitere Erörterung der im Titel genannten Optionen kann an dieser Stelle sicherlich unterbleiben, weil jeder selbst genügend Vorstellungskraft hinsichtlich deren Wirkweise besitzen wird. Wenigstens sollten einige weitere Optionen einfach mal angerissen werden, um die Diskussion darum weiter zu befördern. Zu den einzelnen Punkten kann man im Internet hinreichend fündig werden.

Rückbau des schadhaften Geldsystems: Hierbei ist das zentrale Thema das exponentielle Wachstum der Geldmengen, zumeist auch noch außerhalb der Kontrolle der Zentralbanken. Es wuchert gemäß der Zinseszinsformel ungehemmt vor sich hin und kann nur durch aktive Umverteilung von unten nach oben bedient werden. Die Geldschöpfung gehört nicht in die Hand von Privaten, der zentralste Fehler des Systems der abgeschafft werden muss.

Thema Enteignung, aber anders: Wenn wir über Enteignung reden, dann sollte es nicht die der unteren 90 Prozent sein, sondern die der oberen 10 Prozent. Nur muss man dort ans Eingemachte gehen und nicht nur über liquide Mittel fabulieren. Selbst das Grundgesetz sieht entsprechendes vor (Verpflichtung des Eigentums zum Gemeinwohl), nur wird wohl auch das noch falsch ausgelegt werden und die Masse des Volkes vorgeblich für sein angebliches eigenes Wohl enteignet werden. Nein, auch hier sind jene gefragt die sich die Volksausbeute des letzten halben Jahrhunderts in die Tasche steckten.

Trennbankensystem: Darüber wird ab und an mal philosophiert, nur konkrete Schritte in diese Richtung hat es und wird es wohl in der jetzigen Konstellation auch nicht geben. Die Aufspaltung der Banken in Investmentbanken und reine Zahlungsverkehrsbanken, eben jene die tatsächlich nur das Geld der Kunden aufbewahren. Genau dagegen wehren sich die Banken, könnten sie doch dann nicht mehr ungefragt mit Kundengeldern zocken gehen.

Vollgeldsystem: Diese System beruht im Kern darauf, das Geld der Kunden eben nicht als mehr als Einlage einer Bank zu betrachten, sondern als reinen Verwahrungs- und Verwaltungsgegenstand, der damit auch nicht mehr abhanden kommen kann und auch in keinem Risiko steht und dadurch auch für nichts haftet, entgegen dem jetzigen System. Zypern lässt grüßen. Weitergehend und endgültig entzieht dieses System auch die Geldschöpfung dem privaten Sektor.

Schwundgeld: Dies ist eine ganz andersartige Philosophie und wie der Name schon sagt, ist es genau das Gegenteil von dem was unser Zinseszins basiertes Geldsystem bislang produziert. Es wurde ersonnen, um das Geld im steten Fluss zu halten und dessen Hortung zu unterbinden. Geld, welches nicht fließt, sich nicht bewegt, schwindet dann ganz von alleine. Durchaus auch ein Ansatz, wenngleich wohl nicht besonders chancenreich.

Regionalgeld: Solches gibt es bereits in diversen Facetten, aber kaum einer mag sich wirklich damit anfreunden. Es bietet diverse Vorteile und kann völlig losgelöst von anderen Systemen betrieben werden. Ob es im größeren Maßstab dann auch brauchbar wäre ist eine andere Frage, aber auch hier ließen sich sicherlich einige Elemente diskutieren. Manch ein erfolgreicher Regionalgeldversuch wurde übrigens von der Regierung gestoppt, so geschehen Anfang des letzten Jahrhunderts in Österreich, als sich ein solches System zur echten Bedrohung des herrschenden Geldsystems während der Wirtschaftskrise zu entwickeln drohte…”

Besondere Filmempfehlungen hierzu: http://art-in-dialog.de/regio/?m=201206

Die fränkische Mahnfackel – Erwin Pelzig und Christine Prayon, 27.03.2013

By M S W, 29. März 2013

Das Ermächtigungsgesetz – Christine Prayon – Neues aus der Anstalt 27.03.2013 – die Bananenrepublik

26.03.2013 Die Rettung von Zypern – bis neulich Dienstag Volker Pispers! die Bananenrepublik

Beppe Grillo about money – stand up show 1998 – English / Deutsch

By M S W, 28. Februar 2013

veröffentlicht von johndoe3k5 am 27.02.2013 “First uploaded and translated to English by /user/d574. http://www.youtube.com/user/d574 I only put both parts together and added German subtitles.

Our media calls Beppe Grillo a clown or a maniac. This view is very prejudiced. Grillo gives the Italians hope. He is supported by nobel price winners and professors. Grillo wants a better democracy. With more participation. Not less.
Unsere Medien nennen Beppe Grillo einen Clown oder einen Spinner. Diese Berichte sind sehr voreingenommen. Grillo gibt den Italienern Hoffnung. Er wird unterstützt von Nobelpreisgewinnern und Professoren. Grillo will eine bessere Demokratie. Mit mehr Mitbestimmung. Nicht weniger.”

Beppe Grillo, Interview vor der Wahl 2013, deutsche Untertitel

Das gesamte Wahlprogramm in bestem Deutsch hier:

http://www.movimentocinquestelle.eu/documenti/programma-de.pdf

Staatsgeheimnis Bankenrettung – DOKU 2013 ARTE – Die unpassenden Fragen..

By M S W, 26. Februar 2013

Veröffentlicht am 26.02.2013 von grafbyte

“50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? Harald Schumann: (DANKE AN DIESEN MANN) Staatsgeheimnis Bankenrettung LIKE SEINE SEITE

https://www.facebook.com/staatsgeheim…
Im Verlauf der Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. So sehen sich Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbeträgen zu stützen. Aber wohin fließt das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken das Geld? Diese scheinbar simplen Fragen versucht der Wirtschafts-journalist und Sachbuchautor Harald Schumann zu beantworten.50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten? Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sach-
buchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten.
Die Geretteten sitzen – anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird – nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der Banken, die gerettet werden wollen oder müssen. Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden sie – entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft – auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Wer bekommt das Geld? Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europäischen Identität berühren.
Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise, dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung. “Staatsgeheimnis Bankenrettung” ist der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde.
Staatsgeheimnis Bankenrettung, Dienstag 26. Februar 2013 um 21.45 Uhr”
http://www.arte.tv/de/staatsgeheimnis…

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt [ARTE]

By M S W, 21. Dezember 2012

“Veröffentlicht am 25.11.2012 von Danistakratie auf © arte. Seit fünf Jahren steht die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs für sämtliche Exzesse und Entgleisungen der Finanzspekulation. Durch hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikanischen Privathaushalte konnte sich die Bank an der aktuellen Finanzkrise bereichern und wurde dank ihrer politischen Verbindungen selbst vor dem Bankrott bewahrt. Als die amerikanische Krise über den Atlantik nach Europa schwappte, wurde Goldman Sachs zu einem der Protagonisten der Euro-Krise: Die Bank soll gegen die europäische Einheitswährung spekuliert und die griechische Staatsschuldenbilanz mit Hilfe komplexer und undurchsichtiger Währungsgeschäfte geschönt haben. Als die europäischen Regierungen nacheinander dem Zorn der Wähler zum Opfer fielen, nutzte Goldman Sachs die Gunst der Stunde, um ihr komplexes Einflussgeflecht auf den alten Kontinent auszuweiten. Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat. Mit weltweit einzigartigen Verflechtungen und einem Heer aus 30.000 Bankern konnte Goldman Sachs auch in den letzten fünf Krisenjahren kräftige Gewinne einstreichen, seine Finanzkraft weiter ausbauen, seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern. Das Geschäftsgebaren der Bank ist überaus diskret. Ihr Einfluss reicht weit in den Alltag der Bürger hinein – vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bis hin zum Lobbying gegen die Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang, und sie befindet sich stets auf der Gewinnerseite.”

Goldman Sachs Verschwörung – Erwin Pelzig – Neues aus der Anstalt 13.11.12

By M S W, 19. Dezember 2012

Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London – Prof. Dr. Wolfgang Berger

By M S W, 15. November 2012

“Veröffentlicht am 06.05.2012, Details siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/city…

Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile” (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.
Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger präsentiert seine umfassenden Recherchen. Er ein in Frankreich und den USA ausgebildeter Philosoph und Ökonom, war Industriemanager und Hochschullehrer. Er hat in Deutschland, Ghana, Indien, Italien, Argentinien und den USA gearbeitet. Jetzt schreibt er Bücher zu unternehmerischen Fragen und arbeitet in einer Beratungsfirma mit (http://www.resonanzschmiede.de). Er ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (http://www.wissensmanufaktur.net) und Mitinitiator einer gemeinnützig durchgeführten Großveranstaltung zur Finanzordnung in der Arena Leipzig am 9. Juni 2012 (http://www.lust-auf-neues-geld.de).”

Krise als Chance – Michael Vogt und Rico Albrecht / Plan B

By M S W, 31. Oktober 2012

Krise als Chance – Michael Vogt und Rico Albrecht

“Veröffentlicht am 06.10.2012 von

http://www.wissensmanufaktur.net/interviews
Schweiz 5 Talk mit Prof. Dr. Michael Vogt und Rico Albrecht über persönliche und gesellschaftliche Auswege aus der Finanzkrise. Themen: “Plan B”, “Bedingungsloses Grundeinkommen”, Finanzsystem, Grundgesetz, Medien, Politik, ESM, Griechenland, Steuerboykott, Schweiz und viele andere aktuelle und zeitlose Themen. Mehr zum Thema siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Rico Albrecht – Freiheit – eine Frage des richtigen Geldsystems

“Veröffentlicht am 30.10.2012 von

http://www.wissensmanufaktur.net/freiheit-geldsystem
http://www.wissensmanufaktur.net/lust-auf-neues-geld
Vortrag von Rico Albrecht auf der wohl größten und spannendsten Veranstaltung zum Thema Geldreform seit Bestehen der aktuellen Geldordnung, 09.06.2012, Arena Leipzig: „Lust auf neues Geld” ”

Paradigmenwechsel in Politik und Wirtschaft – Andreas Popp am Top Info Forum – 31.03.12

“Veröffentlicht am 22.06.2012, Bruttoinlandsprodukt, unnütze Arbeit, Auflösung von Dogmen, Wirtschaft zur Bedürfnissbefriedigung und nicht zur Profitmaximierung, …” www.wissensmanufaktur.net, www.top-info-forum.com

Plan B – Andreas Popp und Rico Albrecht

“Hochgeladen am 26.11.2011 Original siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung

Vortrag von Andreas Popp und Rico Albrecht beim “Wissens-Forum 2011″ am 01.10.2011 in Walsrode.

Nichts ist „alternativlos”, wenn man nur über den Tellerrand der heutigen Systeme hinausblickt. Die bestehende Geld-, Wirtschafts- und Politikordnung hat nachweislich versagt. Der exponentiell verlaufende Umverteilungsprozess von Fleißig nach Reich führt zwangsläufig alle Menschen zur materialistischen und/oder seelischen Verelendung.

Die Wissensmanufaktur ist das erste Institut, das die Probleme nicht nur schonungslos benennt, sondern auch eine echte Alternative erarbeitet hat:

Ein neues, nachhaltiges Gesamtsystem mit den Bausteinen:

- fließendes Geld

- soziales Bodenrecht

- bedingungsloses Grundeinkommen

- Pressefreiheit

Über die bloße Nennung von Alternativen hinaus werden in Plan B vor allem auch die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung genannt und in die Wege geleitet.

Mehr Details zu Plan B in schriftlicher Form siehe: http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b”

Kurzfassung 19.06.2012 15 Min.: Andreas Popp – Plan B für Einsteiger

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