Merkozy in “Euros for no one” (Parodie auf “Dinner for one”)

By M S W, 31. Dezember 2011

bei n-tv.de ist am 2.1. zu lesen:  “…Darin bedient der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy als Butler James “seine Herrin” Merkel als Miss Sophie. Titel der Sketch-Parodie, die vom Satiriker Udo Eling für das ARD-”Morgenmagazin” erstellt wurde: “Der 90. Rettungsgipfel oder Euros for No One”.

Eurokrisen-Gag-Video

Dieser Rettungsgipfel wird zum “Dinner for One”, bei dem Merkel mit ihren imaginären europäischen Politikerkollegen speist. Papandreou und Westerwelle sind ebenso als unsichtbare Gäste dabei wie Zapatero und Cameron – Sarkozy muss für alle einspringen und für sie die Becher leeren. Eine Anspielung auf die durchaus umstrittenen Alleingänge des Duos Merkel/Sarkozy in Sachen Eurokrise.” weiterlesen

NeuD-Messe’11 | Vorträge: Andreas Clauss am 23.10.2011: Unser Geldsystem

By M S W, 18. Dezember 2011

NeuD-Messe’11 | Reiner Höhndorf: Naturphänomene und Technik

Freie Energie: www.evert.de

NeuD-Messe’11 | Vorträge: Peter Fitzek: Die Kooperationskasse

“Hochgeladen von am 17.11.2011

Die deutsche Wahrheit 1.0 – Der Film

By M S W, 17. Dezember 2011

Georg Schramm unkostümiert bei “We Are Change Switzerland” im Interview

By M S W, 11. Dezember 2011

“Hochgeladen von am 09.12.2011 http://www.youtube.com/user/WACSwitzerland/featured

We Are Change Switzerland traf Georg Schramm nach der Vorstellung an der Bar des Kleintheaters in Luzern. Zunächst erkannten sie ihn gar nicht weil er nicht mehr aussah wie seine Kunstfigur “Dombrowski”. Seine lockere souveräne Art hat ihnen sehr gut gefallen, obwohl sie sehen konnten dass er ganz schön ausgepowert war. Das ist keiner dem der Ruhm zu Kopf gestiegen ist. Im Gegenteil. Jemand der nach der Aufführung erschöpft nachdenklich und authentisch bleibt. Manch anderer hätte sich zum Hinterausgang rausgeschlichen. In einer sehr lockeren und offenen, entspannten Atmosphäre in seiner Garderobe sprach er über den Finanz und Bildungskrieg, Drombowski’s Zorn, erklärte uns weitere Massenschutzwaffen und Glaubenskriege.
Weiteres auf: http://wearechange.ch/interviews/2631-interview-mit-psychologe-und-kabarettis…
Georg Schramm studierte Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum und schloss das Studium mit einem Diplom ab. Von 1976 bis 1988 arbeitete er als Psychologe in einer Reha-Klinik in Allensbach am Bodensee. Er wurde Betriebsratsmitglied, gewerkschaftlicher Vertrauensmann.
„Die Stalinorgel des deutschen Kabaretts” spielt in seinen Auftritten vor allem die Kunstfiguren Lothar Dombrowski, einen renitenten, einarmigen und altpreußischen Rentner, Oberstleutnant Sanftleben, einen vom langen Militärdienst gezeichneten Presseoffizier und Kommunikationsbeauftragten, Drucker August, einen mental in der Vergangenheit lebenden hessischen Sozialdemokraten und Gewerkschafter, der bald in Rente geht (eine Figur, die in Teilen seinem verstorbenen Vater ähnelt),[6] einen stets rheinischen Frohsinn versprühenden, ewig kalauernden Pharmareferenten.”

*Occupy Money* Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind, Margrit Kennedy

Occupy Money

Occupy Money

Damit wir zukünftig ALLE die Gewinner sind

Ein visionäres Plädoyer für neues Geld, das zinsfrei, gerecht und stabil ist.

Die heutige Krise umfasst erstmals in der Geschichte den ganzen Globus. Sie liefert eine Argumentation für eine neue Bewegung, die von unten entsteht und die Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um endlich auch ein Geldsystem zu schaffen, das den Menschen dient und nicht dem Profit. Margrit Kennedy zeigt Wege, wie das Geld wieder zu einer steuerbaren öffentlichen Dienstleistung zum Wohle der gesamten Gesellschaft werden kann statt eine Ware zu sein, die zu einem krankhaften Wachstumszwang führt.

Eine Hauptursache für Inflation, regelmäßige Krisen und Zusammenbrüche liegt in der fehlerhaften Konstruktion unseres Geldsystems. Davon profitiert eine kleine Minderheit von etwa 10 Prozent der Menschen. Die große Mehrheit zahlt drauf. Über die in allen Preisen und Steuern versteckten Zinsen beträgt diese Umverteilung von Arm zu Reich in Deutschland etwa 600 Millionen Euro pro Tag. Doch unser Geldsystem ist nicht gottgegeben. Wir können es neu gestalten!“  Danke für den Hinweis, liebe Anna :-)

http://occupy-money.de/occupy-money

arte: Plastik-und “Flaschenwahn statt Wasserhahn Teil 1/2″

By M S W, 2. Dezember 2011

“Hochgeladen von am 20.11.2011

Obwohl es in weiten Teilen Europas sauberes und unbelastetes Leitungswasser gibt, verkauft die Mineralwasser-Industrie immer mehr in Glas- oder Plastikflaschen abgefülltes Wasser. Nicht selten stammt dieses Wasser aus exotischen Regionen der Erde. Die Dokumentation verfolgt den arglosen Umgang mit abgefülltem Trinkwasser am Beispiel Englands und schildert die direkte Konsequenz, die der teilweise absurde Handel mit Trinkwasser auf die Wasserversorgung zum Beispiel auf den Fidschi-Inseln hat.”

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