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Die „Initiative Grundeinkommen Münster“ stellt sich vor


Im Frühjahr 2008 begann Maya S Welten eine Initiative zum Grundeinkommen in Münster. Zu ihrer Finissage “Perspektiven ändern – weiter denken“ lud sie Ralph Boes ein, der dort über das Thema Grundeinkommen, neue Perspektiven /Ideen zur Gestaltung der Gesellschaft sprach. Seit dem 27.8.08 lädt sie jeden letzten Mittwoch im Monat zu einem offenen Gesprächskreis „Grundeinkommen – in Freiheit tätig sein“ in ihr Atelier ein. Im Herbst 2008 kontaktierte Wolfgang Werminghausen die Mitglieder des Netzwerkes Grundeinkommen und andere Interessierte im Raum Münster und der erste Stammtisch kam im Oktober 2008 zusammen. Damit war die Initiative Grundeinkommen Münster gegründet. Wir verstehen uns als Teil einer internationalen Bürgerbewegung und möchten die Idee des Grundeinkommens verbreiten und Umdenkprozesse, wie wir unsere Gesellschaft verstehen und organisieren möchten, anstoßen.

Unterschiedlichste gesellschaftliche Gruppen treten für ein Grundeinkommen ein: Unternehmer, wie dm-Gründer Götz W. Werner, Arbeitslosenverbände, kirchliche Organisationen, Attac, Mitglieder aller Parteien, Linke, Grüne, CDU (Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus) usw. Eine so heterogene Gruppe erinnert vielleicht an die Friedensbewegung der 80er Jahre. Entsprechend offen für unterschiedliche Weltanschauungen verstehen wir uns und möchten uns darauf konzentrieren, was diese Bewegung eint.

Neben weiteren Veranstaltungen und informellen Kontakten, treffen wir uns zum Austausch, Themenreferaten oder Planung von Veranstaltungen monatlich am 2. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Mokido im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster.

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"Der Begriff der Arbeit muss ja erloest werden. Solange er nur mit Zwangsvorstellungen gedacht werden kann, haben wir es
mit einer wirklich menschlichen Arbeit noch gar nicht zu tun, sondern mit einer unmenschlichen Arbeit."
Johannes Stuettgen

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