Warning: include_once(/homepages/16/d223307027/htdocs/artindialog/blog/wp-content/plugins/Login-wall-maUsN/login_wall.php): failed to open stream: Permission denied in /homepages/16/d223307027/htdocs/artindialog/blog/wp-settings.php on line 255

Warning: include_once(): Failed opening '/homepages/16/d223307027/htdocs/artindialog/blog/wp-content/plugins/Login-wall-maUsN/login_wall.php' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php7.3') in /homepages/16/d223307027/htdocs/artindialog/blog/wp-settings.php on line 255
Maya S Welten - Art in Dialog
Maya S Welten
Home Aktuelles/
Archiv
Galerie der Dialogbilder Über Dialogarbeit Bilder fruehe Bilder Flyer LRS, ADS/ADHS Flyer Geragogik Bilder von Theresa Idee, deren Zeit ge-
kommen ist
 Links

Archive for Januar 7th, 2009

Rückbesinnung auf mütterliche/matriarchale Werte

Mittwoch, Januar 7th, 2009

Warning: Use of undefined constant ri_rand_compare - assumed 'ri_rand_compare' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/16/d223307027/htdocs/artindialog/blog/wp-content/plugins/random-image-widget/random_image.php on line 129

Warning: Use of undefined constant ri_rand_compare - assumed 'ri_rand_compare' (this will throw an Error in a future version of PHP) in /homepages/16/d223307027/htdocs/artindialog/blog/wp-content/plugins/random-image-widget/random_image.php on line 130

-Fair teilen statt sozial spalten-

-Weg von der Selbstversorgermentalität hin zur Fremdversorgermentalität-

-Es geht um Verantwortungsbewusstsein-

Es geht um die Rückbesinnung auf mütterliche Werte

In patriarchalen Systemen neigt man dazu um alles zu kämpfen, jeder gegen jeden und man nutzt Allen gehörende, wertvolle Ressourcen aus, um nur für sich selbst Geld zu verdienen. Zins-Geld ist jedoch immer in Verbindung mit Kredit, Schuld und Macht zu verstehen.

„Ein patriarchalisches Paradigma an Werten offenbart sich in einem Lebensstil, wo

  • · Kampf,
  • · Wettbewerb,
  • · Hierarchie,
  • · Gewalt und Zwang,
  • · Macht,
  • · Wachstum,
  • · Fortschritt,
  • · Kontrolle natürlicher Ressourcen,
  • · Kontrolle und Beherrschung Anderer

durch die Inbesitznahme von Wahrheit charakteristisch sind.

Wollen wir beispielsweise etwas gegen soziale Ungerechtigkeit unternehmen, sprechen wir vom ‚Kampf gegen Armut und Ausbeutung’. Möchten wir eine saubere Umgebung, kämpfen wir gegen die Umweltverschmutzung. Wir kämpfen gegen den Krieg, Männer für eine Beförderung, Frauen für gleiche Behandlung, Kinder für bessere Noten, Alte für mehr Rente, Teenager um Anerkennung … Alle scheinen zu glauben, dass sämtliche Handlungen, die alltäglichen und die besonderen, den Einsatz von Gewalt erfordern.“ Hannelore Vonier

Dabei sind wir in erster Linie soziale Wesen. Das Leben ist ein Geschenk, was gefeiert gehört. Wir leben in einer wundervollen Zeit in der es genug für alle gibt, wenn wir miteinander teilen und die natürliche Freude und Dankbarkeit lässt uns weiterhin kreativ sein.

Und unsere Verschiedenheit ist gerade unser Reichtum. Jede/r trägt gerade das bei, was ihre/seine Stärke ist. Schauen wir also, dass es unseren Nächsten gut geht und nehmen wir Teil am Leben des Anderen. Wohlwollendes Interesse kann der Gemeinschaft nicht schaden, (höchstens dem Wettbewerb;-) und jeder ist willkommen.

„…Die bedingungslos schenkende Haltung ist letztlich die mütterliche Haltung, so wie auch die mütterliche Erde den Menschen alles schenkt, was sie zum Leben brauchen. Dagegen wird die Erde in der patriarchalen Ökonomie als Gratis-Ressource ausgebeutet, ähnlich wie auch Frauen als Mütter. Aber in der matriarchalen Ökonomie ist die schenkende, mütterliche Haltung der anerkannte höchste Wert. Deshalb wird eine Matriarchin oder ein Sachem oder ein Clan am meisten geehrt, wenn sie sich verhalten „wie eine gute Mutter“ (Spruch der Minangkabau, Sumatra). Mütterlichkeit hat in matriarchalen Gesellschaften daher nichts mit spätbürgerlicher Sentimentalität zu tun, sondern ist zugleich ein ökonomischer wie auch ein sozialer Faktor…“ Heide Göttner-Abendroth

"Wir muessen jetzt alle fuenf Jahre umlernen, wenn wir nicht ganz aus der Mode kommen wollen."
J.W. von Goethe

Impressum